Spiel als Gegengift >>>
Text von Christoph Riemer

Bilder zu Spielmomenten>>>

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zum Talk 9

Über Playing Arts: Spiel im Alltag>>>

dazu ein Text>>>

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Neu im Onlineatelier

Christoph Riemer>>>

 

 

TALK 8

 

Verwandelte Objekte

 

 

(k)eine Gesichtsmaske

Hier Andrea F. aus Berlin

 

Dinge mit Zweck und Nutzen haben begrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Oder?

Es geht auch anders - und da kann das Spiel beginnen. Denken wir nur an die Rolle verwandelter Objekte in der Kunst…

Welchen Einfall haben sie ein Objekt zu verwandeln?

Mailen Sie Ihre Idee an: c.riemer@playing-arts.de  

 

" Die Online-Lecture finden Sie auf YouTube unter
Playing Arts Christoph Riemer, Dauer ca. 7 Min

 

 

Playing Arts Talk 8:
Verwandelte Objekte >>>

 

Weitere Hinweise zum Talk 8>>>

 

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Playing Arts


TALK SIEBEN

Zufall und Zufallendes bei Playing Arts

von Christoph Riemer

Spiele lassen sich nach verschiedenen Merkmalen zuordnen –eines ist der Zufall

Wie kann man mit dem Zufallenden als Spielimpuls umgehen, sich für neue Möglichkeiten öffnen?

Und welche Rolle spielt der Zufall in der Kunst?

 

 

" Dies ist eine weitere Online-Lecture auf YouTube unter: Playing Arts Christoph Riemer. Der  Vortrag ist ca. 7 Minuten lang und es gibt weiterführende Verweise auf der Playing Arts Website unter Aktuell/Talks.

 

Diese YouTube Talks können abonniert, und  mit anderen Interessierten gerne geteilt  werden, ebenso wie man mir Resonanzen geben kann – Danke!

 

Hier geht’s zum

Playing Arts Talk SIEBEN:
Das Spiel mit dem Zufall und Zufallendem >>>

 

Weitere Hinweise zum Talk SIEBEN>>>

 

 

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Playing Arts

Talk Fünf
Resonanzen bei Playing Arts

Friedrich Cramer  sagte , der ganze Organismus ist SPIEL und entwickelte eine Resonanztheorie. Das Zusammenspiel und der Austausch

bei Playing Arts basiert  darauf, und wurde von der Begegnung mit dem Chemiker Friedrich Cramer maßgeblich angeregt und ist bis heute

ein Bestandteil der Playing Arts Praxis.

 

Hier gehts zum TALK FÜNF Resonanzen bei Playing Arts >>>

 

weiterführende Hinweise zum TALK FÜNF Resonanzen>>>

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Playing Arts

Talk Sechs

Zusammenspiele

mit Rudolf zur Lippe

Zwischen 1992 und 1999 versammelte Rudolf zur Lippe jährlich Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Pädagog*innen,

Philosop*innen und Praktiker*inn zu Symposien zum Thema "SPIEL und BILDUNG" bei der Münchner Schweisfurth Stiftung.

Ich hatte das Glück, bei diesen interdisziplinären Begegnungen dabei sein zu dürfen. So lernte ich, dern Spiel als

Zukunftsweisende Dimension zugewandte Menschen kennen (von Güther Bauer, dem Gründer des Spielinstitutes am

Mozartheum in Salzburg, der Künstlerin Ingeborg Lüscher, Friedjof Cramer (der  unter anderem eine Resonanztheorie entwickelte)

über Reinhard Kahl ("Lob des Fehlers") bis zu Ulrike Kegler, die die Montessori-Oberschule in Potsdam leitete und viele mehr.

Dank dieser Begegnungen wurden hier eine wichtige Grundlage von Playing Arts gelegt, die sich  im Burckhardthaus in

Gelnhausen zu einer innovativen Praxis entfaltete.


 

 

Hier gehts zum Playing Arts  talk 6 Zusammenspiele  mit Rudolf zur Lippe>>>

 

Weiterführende Hinweise zu Talk 6>>>

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Playing Arts Talks

Talk VIER
vom Spiel ergriffen

Vom Spielergriffen zu werden läßt sich wedererzwingen noch verhindern. Wenn es sich ereignet merkt man es daran,

dass man Kraft, Zeit,vergnügen beim Tun erlebt, und zufallende unterstützung und mehr erfährt. Viele Künster*innen sind

genau davon erfüllt, um nicht zu sagen besessen, ihre Kunst zu tun, egal ob es geschätzt wird oder nicht. Es muss einfach

gemacht werden. Playing Arts stifte Menschen an, dem nachzugehen. Anhand von Beispielen verschiedener Playing Artist's 

soll zu eigenem, unerschrockenem Spiel angestiftet werden

" Dies ist die VIERTE Online-Lecture auf Youtube unter: Playing Arts Christoph Riemer.
Der  Vortrag ist 7 Minuten lang und es gibt weiterführende Verweise auf der Playing Arts Website unter Aktuell/Talks.

Diese Youtube Talks können abonniert werden, mit anderen Interessierten geteilt  werden, ebenso wie man mir Resonanzen

geben kann. (Dafür meinen herzlichen Dank!)

 Hier geht’s zum Playing Arts Talk VIER „"Vom Spiel ergriffen">>>

 

weitere Hinweise zum Talk 4>>>

 

 

 

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Playing Arts Talks

Talk DREI

Der Kunstbezug bei Playing Arts

von Christoph Riemer

Auf einem Sommeratelier in Gelnhausen sagte Prof. Dr. Günther Bauer Gründer des Spieleinstiututes in Salzburg 

zu Playing Arts:

 Die Kunst braucht das Spiel und das Spiel die Kunst !
Kunstwerke sind Einladungen zum Spiel - indem man sich faszinierenden Kunstwerken spielend annähert 

öffnen sich nicht nur die eigenen Horizonte  des Spieles - sondern auch die Wahrnehmung für Kunst,

" Dies ist die DRITTE Online-Lecture auf Youtube unter: Playing Arts Christoph Riemer.
Der  Vortrag ist 7 Minuten lang und es gibt weiterführende Verweise auf der Playing Arts Website unter Aktuell/Talks.

Diese Youtube Talks können abonniert werden, mit anderen Interessierten geteilt  werden, ebenso wie man Resonanzen

geben kann.

 

 Hier geht’s zum Playing Arts Talk DREI „Der Kunstbezug bei Playing Arts“>>>

 

weitere Hinweise zum Talk 3>>>

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Talk 2 Ins Spiel kommen

von Christoph Riemer

Playing Arts ist ein Weg ins eigene Spiel zu kommen, ins freie Spiel, das Kunst und Leben verbindet.

" Dies ist eine weitere Online-Lecture auf Youtube unter: Playing Arts Christoph Riemer. Der  Vortrag ist 7 Minuten

lang und es gibt weiterführende Verweise auf der Playing Arts Website unter Aktuell/Talks.

 

Diese Youtube Talks können abonniert werden, mit anderen Interessierten geteilt  werden, ebenso wie man Resonanzen

geben kann.

 

 Hier geht’s zum Playing Arts Talk II „Ins Spiel kommen“>>>

 

 

weitere Hinweise zum Talk 2>>>

 

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Vor über 25 Jahren entstand Playing Arts als Antwort auf die Einsicht, dass Bildung immer Selbstbildung ist. Playing Arts meint die

Praxis und Anregung ästhetischer Selbstbildung.

Statt um Belehrung geht es um die eigene aktive spielerische Aneignung von Welt und Selbst. Statt zum Objekt von Didaktik zu werden, geht es darum, die eigenen Themen und Aneignungsweisen zu entfalten.
 

Als Veranstalter von Playing Arts Settings kann man diese Praxis nur fördern, wenn man seine Rolle als „Besserwissender“ abgibt und sich selbst auf eigene schöpferische Bildungsprozesse einlässt; diese Grundannahme ist angeregt von Rudolf zur Lippe (Spiel und Bildung 1992). Selbstbildungsbewegungen zu assistieren, bedeutet Menschen zum Eigensinn anzustiften, sie zu ermutigen und zu ermuntern, auf die eigenen Potentiale zu vertrauen. Insofern ist Playing Arts ist keine Methode, sondern eine Grundhaltung zu (ästhetischen) Bildungsprozessen.

Um diese Haltungen und Praktiken von Playing Arts zu verdeutlichen, habe ich "Playing Arts Talks" aufgenommen. Das sind kurze Online-Lectures auf Youtube unter: Playing Arts Christoph Riemer. Die Vorträge sind jeweils 5-7 Minuten lang und es gibt weiterführende Verweise auf der Playing Arts Website unter Aktuell/Talks.

Diese Youtube Talks können abonniert werden, mit anderen Interessierten geteilt  werden, ebenso wie man Resonanzen geben kann.

 

 Hier geht’s zum
Playing Arts Talk I „Was ist Playing Arts“>>>

 

Mehr zum Talk I Was ist Playing Arts?>>>
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Die Magie des Spiels>>>

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gerade neu im Onlineatelier

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Christoph Riemer>>>

zur Jahresperformance 2918


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Mehr zu Christoph Riemer,


seinen Projekten und Schwerpunkten findet man aus seiner  aktuellen Website>>>
 

Den 2017
Award gewannen

das Projekt:


Was ist gut?

von Sebatsian Schmidt

Projektbeschreibung>>>


Die Laudatio hielt Eva.Maria König>>>

Und das Projekt

Was aus der Unschärfe wurde?

http://netzwerk-spielundkultur.de/wp-content/uploads/SAM_4442.jpg

Von Robby Höschele
Projektbeschreibung>>>


Die Laudatio>>> hielten zusammen
Pamela Barke

und Sabastian Schmidt
 

Mehr zum Award 2017>>>

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Bundesakademie für Kirche und Diakonie wird Playing arts nicht mehr fördern, dehalb gibt es über die BAKD keine Playing Arts Angebote mehr.

weitere Informationen dazu>>>

 


Manifest

Aktion abgeschlossen

Hier gehts zu den Beiträgen der Beteiligten>>>

 

 

Awardfotobuch 2015 erschienen
wieder gestaltet von  Olympia Sprenger/ Hamburg
   

 

 

Award 2015
ging an:

Sebastian Schmid für sein
Projekt
"position"

zu seiner website>>>

Laudatio>>>

und an Wiebke Lohfeld

für das Projekt
"HEimat-Los"

Mehr dazu>>>

Laudatio>>>

Sonderpreis 2015
ging an Burkhard Scheller
für seine Kuratorentätigkeit derPlaying Arts Ausstellung!
"Das Spiel der Kunst
Die Kunst des Spiels"

Mehr dazu>>>

Laudatio>>>

 

 

"Ich spiele, also bin ich "


          Gespräch mit Christoph Riemer
von Raffaela Than


FUTURZWEI  Stiftung Zukunftfähigkeit
gerade
erschienen>>>   

Mehr zu FUTURZWEI hier>>>
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Über die Ausstellung sind zwei Fotobücher entstanden:

dieses Querformat  mit 98 Seiten - S/W Fotos und einige Texte
von Olympia Sprenger
Bildauswahl>>>
gibt für eine Spende  von mind. 60,-.€

hier per mail bestellen>>>


und ein kleineres Fotoheft 16 Seiten Farbbilder, ein Text
gibt es füe eine Spende von mindestens 20 €
Hier per Mail bestellen>>>