Selbstzertifizierung 2016 - Playing Arts ist jetzt für mich:

 

Dem Zufall einen großen Raum zu geben. er wird mich finden und das Spiel beginnt, ohne dass ich weiß, wie das Ende aussieht (Sigrid Kaminski)

Wie ein Grundton, tragend, geöffnet, grooven immer möglich (Gabi Erne)

Hier im Symposion vor allem die neuen Impulse durch die Projekte der anderen, ihre Spur aufnehmen und durch Imitation das eigene daraus zu machen und sich entwickeln lassen (Sabine Benz)

Eine Gemeinschaft von Menschen, die ähnlich ticken mit der Sehnsucht, spannende Projekte zu initiieren und sich im Spiel selbstvergessen zu verausgaben und persönliche Risiken einzugehen und sich zu vergewissern (Anne Katrin Klinge)

Ein lebensnotwendiger Bestandteil meines Lebens ( Martina Fuchs)

Ordnung schaffen und Prioritäten setzen (Helmut Oesting)

Die Möglichkeit, wieder lebendiger & riskanter zu werden (Annette Platz)

Einfach tun und das bewusst - weniger ist mehr - Reduktion erhöht den Geschmack (Hartmut Lotz)

Organisieren, abzufragen, Meinungen einzuholen. Zwischenschritt 16/17 ( Heidrun Bratenberg)

Eine innere Haltung ? (Silvia Häfele)

Kochen mit dem Zufall

Kunst + Leben immer wieder Neuins Spiel zu bringen (Christoph Riemer)

Immer noch eine Lebenshaltung: Vor widrigen Umständen nicht kapitulieren, sie auch nicht bekämpfen, sondern Möglichkeitssinn "einschalten" (Gabriele Frank)

Mein Lebensmittel und immer wieder höre ich Fasten- und Diätaufrufe (Robby Höschele)

Eine Lebenshaltung - Ab und An - und manchmal auch mehr.

Eine immerwiederkehrende Sehnsucht - ins Schauen und ins Tun und Experimentieren mit Farben/Formen u.a. mehr zu kommen - immer wieder neu

Playing Arts-Austausch untereinander - Resonanz -  (Eva Maria König)

Hören. Hingabe. Antworten. Hingabe. (Sebastian Schmid)

Eine Herausforderung, als Playing Artist an eine breitere Öffentlichkeit heranzutreten und Leute einzuladen, mitzuspielen. (Marion Jablonski)

Das Be-/Ge-Wohnte immer wieder ein wenig verschieben. (Annegret Zander)

Bewegung in die Tiefe und nach vorne (Martina Vanicek)

Die Reißleine, der Rettungsring nun mich mehr zu würdigen und meinen tiefen Projektpfründen mehr Achtung schenken. (Kerstin Brückner)

Im Spiel bleiben, ausprobieren  - ohne Konzept ver-rückt sein. (W. Diesterheft-Brehme)

Beschwingte Wachheit und große Ermutigung zu tun, was ich mir wünsche und zu geben (...?) (Eva Maria Beller)

 

   
   

 

Anne Katrin K:
Herausforderung, wieder einzusteigen in Spiel diverser Formen Lustmacher auf andere Lebensbewegungen.

Annegret Z:
Die Kunst in den Alltag einspielen

Babeth W:
Neuland – und gleichzeitig Erinnerung an eigenes Tun. Leben, Spiel, leichtfüßiger Ernst, Selbstermächtigung/bekräftigung (keine Selbstdarstellung), eigene Spur

Christoph Goy: Ein Echo aus dem Leben von damals

Christoph Riemer: Achtsamkeit für das Besondere im Alltäglichen

Eva-Maria K: Bewusstes Spiel mit Farben und Schichtungen – dran bleiben am Projekt – mich überraschen lassen von der jeweiligen Wirkung

Gerhard Marcel M: on its way, on my way

Gianna H: eine gute Basis

Helmut O: Eine Form finden, Verknüpfungen herzustellen, Unterschiede auszuhalten, sich sichtbar zu machen.

Helmut L: Playing Arts berührt, geht unter die Haut, mit Leichtigkeit im Herzen

Marjan M: „der schräge Blick“ – die Möglichkeit, daneben zu schauen und klar zu sehen

Martina G: meinen Impulsen mehr Beachtung zu geben, das Schöne wahrzunehmen, Freude

Martina Vanicek:  Haupt und Nebenspur

Petra Dais: Der Blick auf die Nebendinge, das Raumgeben der Nebendingen – Experimente im Neben

Robby Höschele: die Suche und die Frage, wo das Spiel und wo mein Spiel in der gegewärtigen Weltlage mit Millionen wandernden Menschen ein Platz hat oder findet

Sandra A: mit meinem Atem auf du und du, in guten wie in schlechten Zeiten

Sebastian Schmid: Liturgie, Dialog

Silvia H: sehr emotional, total spannend, anrührend

Sigrid K : ein großer Schatz, der immer wieder Überraschungen in sich trägt und mein Leben bereichert.

Uschi G: meine Spur(en) finden, meine Spur mit dem Dicht weiter zu verfolgen, Mittendrin-Außenvor-Daneben-Irritation

Ute P: eine Eigenbewegung, Lebensvollzug. Ich glaube, dass sich das jetzt vom Ort entkoppelt. Das ist neu für mich. Damit bekomme ich „auf einmal“ mehr Verantwortung für „mein Playing Arts“. Bin ganz froh, dass viel Artisten in meiner Nähe Leben.

Wilfried Diesterheft-Brehme: Etwas aufeinander schichte – sichten – abtragen- auftragen… und neugierig darauf bleiben, was dann zum Vorschein kommt.

Wiebke Lohfeld: Die Offenheit und Gleichzeitigkeit von Begrenzung und Überschreitung leben

 
 

 

Playing Arts iast für mich:
(aus der Selbstzertifizieruing 2014

Anne Katrin: eine Chance, meinen Blickwinkel zu verschieben!

Annegret Z.: Spielend und gestaltend durchs Leben gehen. Vergnüglich!

Beate B-: Die Erlaubnis, meinen ganz eigenen Weg zu gehen

Benedikt S. Ein Crack (s. Leonard Cohen: Anthem)

Christoph R-: innere Haltung der Freiheit, Lebensmomente  -  Spielmomente

Eva-Maria B.: aufspüren – erneuern – stören- genießen

Eva-Maria K.: Immer wieder eine Möglichkeit, in mein Atelier zu kommen um dann DA-ZU-SEIN mit Allem was da entsteht.  Und Playing  Arts ist so was wie eine Lebenshaltung- beruflich und nicht beruflich.

Gabi E.: eine mobile Heimat

Gabriele F.: ästhetisch-soziale Lebenspraxis

Gabriele H. P.: Konzentration auf das Wesentliche

Gerhard Marcel M.: Impulsgeber für zeitlich begrenzte Projekte in gegenwärtigem Lebens- und Arbeitszusammenhang

Harald Kölln.: Die Dinge aus dem alltäglichen Gebrauch/aus der alltäglichen Sicht zu befreien, neu sehen lernen; und darüber mit anderen in ein Spiel zu kommen.

Helmut O.: Die Verfolgung aufnehmen: vorwärts und rückwärts

Kirstin S.: Nette, offene und herzliche Menschen. Kein Zwang zu Kreativität, „Ich darf, muss aber nicht“!  Alles geht…

Marjan M.: wieder neu und sprudelnd, Impulse, Herzklopfen

Martina G.: Hinspüren und beobachten: Was will ich wirklich

Martina V.: eine Spur von „Playing Arts at home“ zu „Playing Arts at work“

Matthias R.: Eine Spannung zwischen Absicht und Absichtsfreiheit. Ein legitimer Raum für meine Vorhaben.

Petra Dais: Spielräume entdecken und durch das Spiel immer größer werden lassen     

Rainer Buland.: Eine Frage der nächsten Generation. Entweder Playing Arts wird Wiki oder nichts. Eine Frage des Spielens im Alter, und spielen mit Kindern.

Robby Höschele: Mir Aussicht verschaffen und zu genießen

Ute P.. Eine Lebenshaltung. Meinem Alltag und meiner Lebenspraxis eine Form geben (wenn zu viel sich angesammelt hat, ist Stau)

Wilfried Diesterheft-Brehme.: Vertrauen in die zu-fällige Leidenschaft die auch Leiden schafft


 

Playing Arts ist jetzt für mich:
Selbstzertifizierung 10/2013

Anne Katrin– Anknüpfen an eigene Spielbewegungen, und wieder auf den Geschmack kommen

Annegret– die heiße Spur verfolgen und öffentlich zeigen

Annette– Bauchkribbeln. Stückweise – und dann von ALLEM mehr

Benedikt – pain in the ass

Christoph G.– MUT, der Selbstverständlichkeit wurde in den Projekten – „Der Wind in den Mühlen des Alltags“

Christoph– eine Lebenshaltung

Eva-Maria B– Lebensmittel – Nahrung, die gesund hält, substanzielles enthält, aufbaut, genießen läßt  -„Elementari“ (….)

Eva-Maria K – Lustbetontes Arbeiten = spielen = Arbeiten mit Stiften, Ölpastell und das was kommt  - auch eine Lebensmöglichkeit – im Alltag –

Gabi – immer noch, immer wieder ziemlich erstaun lich

Gabriele F– bekannte Räume neu erschließen und anders besetzen.

Gabriele Henriette–roter Faden und Erinnerung

Gianna– Eine Bewegung

Harald - Wach bleiben, die Dinge aus ihrer Funktionalität befreien und sie in ihrer Eigenart wahrnehmen. Die Dinge auf den Kopf stellen.

Irmgard– spontanes kreatives Umgehen mit dem, was auf mich zu kommt oder auch mit dem, was ich plane.

Julia – eine Chance

Jürgen– Ein Erfahrungsraum, in dem ich angeregt werde und zugleich meine eigenen Vorhaben dem Urteil und Interesse der anderen aussetzen kann.

Marion J– Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Untersuchung von Alltags-Lebenswelten

Marjanne – fern und verlockend wie die Sterne

Martina V– weg vom MÜSSEN hin zum MACHEN

Petra  – „Es ist doch möglich“

Rainer B– die Annäherung an das Paradies in mir

Robby – Die Lust am Finden

Sigrid  – eine Bereicherung für mein Leben, in dem der Zufall, die Neugierde und das VER-RÜCKTE, die andere Sicht auf Dinge, das Ausprobieren, ihren festen Platz haben.

Silvia H – Eine Welle, mal oben mal unten, ein auf und ein ab. Ohne wieder von untgen anzufangen, gibt es keinen neuen Augenblick.

Sylvia S  Vom „Kopf übers Wasser halten“, bis „Schwimmen können“

Ute – Eine Lebenshaltung. Es geht weniger um die konkreten Projekte (die fallen vielmehr so einfach vom Baum), sondern um eine Haltung: Gelassenheit üben, die Verschiedenheit schätzen, eine liebevolle Haltung den Buntheiten des Lebens gegenüber.

Wiebke-Eine Zugangsweise zur Welt, die sich an die Grenzen derselben wagt. Miteinander, nicht nur allein, die spielituellen Seiten entdecken, die wir haben (können)