Award 2015
ging an:

Sebastian Schmid für sein
Projekt
"position"

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Laudatio>>>

und an Wiebke Lohfeld

für das Projekt
"HEimat-Los"

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Laudatio>>>

Sonderpreis 2015
ging an Burkhard Scheller
für seine Kuratorentätigkeit derPlaying Arts Ausstellung!
"Das Spiel der Kunst
Die Kunst des Spiels"

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Laudatio>>>

 

Award 2014
ging an:

Matthias Reim für das Projekt
Werkkirche


 
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Laudatio von Martina Vanicek.>>>

sowie an


Petra Dais
für das Projekt:

UNORTverwandelt
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Laudatio von Matthias Reim>>>
 


und an

Helmut Oesting
für das Projekt

"Arbeit, Text und Struktur"

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Laudatio von Ute Plagge>>>

 


 

 

Award 2012

 

 
 
 
 

 

 

 

Playing Arts-Award 2010
 
18 Personen haben über 12 Projekte abgestimmt
es wurden 35 Stimmen abgegeben
 
 

Um 12 Uhr bin ich da – Gabi Erne – 11 Stimmen

 400m Straße – sind sie da?
 ·   Was für ein nervenkitzelndes Spiel die „eigene Straße in eine gemeinsame Mittagstafel zu verwandeln.

·        Ein Fest! Bemerkenswert: die Lücke (d.h. die Nicht-Teilnehmer) bedacht und mit einer Kreidelinie markiert und überbrückt.

·        Durch das Spiel ist es gelungen, Menschen zu verbinden.

·        Was für ein Riesen-Unterfangen! Das klassische Familienbild erweitert, reduziert und in Form gebracht.

·        Eine Straße wird zum inszenierten Kommunikationsort – viel Mut zum Risiko.

·        Volles Risiko!

·        Weil es zunächst die so mühsam errichteten sozialen Mauern untergräbt und sie dann nicht einbrechen lässt, sondern das „coming out“ feiert.

·        Eine herausragende Idee mit praktischer Umsetzung um Menschen und Nachbarn in Begegnung und Bewegung zu bringen!

·        Menschen zu etwas Gemeinsamem und Positivem zu inspirieren. Etwas gemeinsam zu feiern und gesellschaftlich zu bewegen.

·        Die Menschen zusammen bringen, Verknüpfungen schaffen, die über eine Stunde hinaus Bestand haben - ...

·        Von Fastfood-Stehimbiss zu gemeinsamen Mahlzeiten – stiftet zu Begegnungen an innerhalb eines ästhetischen Rahmens.

 
 

Practice Aging II: Paradekissen – Annegret Zander – 6 Stimmen

 

Kann sticken gesellschaftliche Bilder ver-rücken? Wird Schönes anstößig?

 

·        Das Thema wurde und wird mit unterschiedlichen ästhetischen Ausdrucksformen gezeigt.

·        Wunderschön, voller Begeisterung und Hingabe.

·        Nebenbei/nach 22 Uhr – werden gestern und morgen verbunden.

·        Das Sticken rührt mich – das Bild berührt mich – das Kissen weckt Erinnerungen, die zugleich noch offen sind.

·        Da schwingt etwas mit, Paradekissen aus der Kindheits-Erinnerung, Falten werden schön, was wird man/frau später von mir/uns erzählen, habe ich auch so etwas wie ein Paradekissen?

·        Mit dem eigenen Leben verknüpft und darüber hinausgehend – kritische Reflexion gesellschaftlicher Wirklichkeit (Jugendwahn) – verdichtete ästhetische Gestaltung.

 
 
 
 
 
TapePics – Robby Höschele
 

Das ist mein ganz eigenes beiläufiges, mitlaufendes Spiel und es vergnügt mich so, wie viele Kontakte und Zuspielungen es auslöst.

 
 

Alle Guten Geister – Klemesn Schreiner und Lothar Müller

 
Nie waren sie so wertvoll wie heute!
 
 

Begegnung-Kontakt-Berührung – Sherry Stephenson

 
Über den Zauber der Berührung.
 
 

Die inneren Schweinehunde – Bernd Gräbner

 
Ihn überwinden heißt ihn rauslassen zu können!
 
 
Erde pur – Birgit Weindl und Katharina Poetzsch-Meinhardt
 
Sinnliches Erleben und Begreifen.
 
 
Normal? - Esther Bohrisch
 
Videoprojekt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
 
 
Peer Gynt – Christoph Goy
 
Jugendliche knüpfen sich Peer Gynt vor.
 
 
Arbeitsweg – Heidrun Bratenberg
 
Emma guck in die Luft
 
 
Kellersammlung – Silvia Häfele
 
Von dort nach hier zum jetzt.
 
 
Mongolei-Fest –Marjanne Meeuvsen
 

Mehr als ein Diavortrag – ein Erlebnis mit allen Sinnen.


  

 

 

Der Playing Arts Award 2010 wurde auf dem Playing Arts Symposion (22.-24.10. 2010)
für die beiden besten Projekte und ihre Präsentation verliehen.
Die Jury sind die Teilnehmenden des Symposions.
Er ist mit 2 mal 200,- € dotiert.