Leider kann ich die Dokumenta nicht besuchen, wünsche aber allen, die es tun können, großartige und tief wirksame Eindrücke.

Ruth Bärbel r. (93) Marburg
Langrähtige Playing Arts Atelier Teilnehmerin

Thomas H-H Hamburg:

 

Die Debatte um Antisemitismus ist ein Stellvertreter Gerangel zwischen politischen und kulturellen Kreisen um irgendeinen Vorrang. 

Auf der doc15 findet man mit der Lupe antizionistische Sachen. Die sind im Schnitt 30 Jahre alt.

Dass das Fridericianum zb an prominenter Stelle innen eine Spielfläche für Kinder einrichtet als künstlerische Aktion, zeigt etwas von der sozialen Skulptur, die sich mit einem berühmten Vorgänger anbahnte. Ebenso viele andere Flächen fürs Einsteigen.

Dass Gruppen aus dem Süden der Erde ihr kollektives Überleben anders oder gar nicht begründen, kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen. 

Dass die doc Leitung es nicht moderieren konnte ist schade. Man merkt, es ist eine feine Idee, aber erschließen muss man sich das schon meist selber.

Wir hätten gern mehr Austausch dort mit Leuten und AutorInnen gehabt.

Thomas

Brigitte E.-H.

Sandershaus

 
Marions J. Besuch:

PAKGHOR die Sozialküche  aus Bangladesch

die Treppe (Gustav Mahler Treppe) von der Documentahalle runter Richtung Aue

Birte + Ali

Erste Spurensuche an einem Sommermorgen....

ist unserer spirituellen Garküche verwandt- wie schön!

 

 

 

Martin W. aus Münster

dieser Ort hat mich auch beim zweiten Besuch stark berührt.

Jürgen F. aus Giesen