Hamburger Playing Arts Studientag
Resonanzen und Transformationen
Freitag, 6.1.2017 von 16- 20h
Im Atelier von Christoph Riemer

Annegret:
Am Jahresanfang gleich die Spur klarer gekriegt:
Vier Stunden im ruhigen Rhythmus, zu zweit, allein, in der Gruppe und Christoph. Wunderbar beraten, weiter gedacht von allen, Weitergedacht, als das man das allein tun könnte. Und dann noch zusammen Kochen. Auch hier wieder neue Geschmäcker.

Eva Maria:
Intensiv von Anfang an In der Gruppe. Zu Zweit, im Gespräch – in Bewegung – in Resonanzen – mit Anderen – mit sich selber. Ahnung meines Projektes verstehen – Anteil nehmen an anderen Spuren – für die eigene Spur Resonanzen empfangen- Resonanzen  geben
Und dann als krönender Abschluss zusammen zu Essen schmecken und spüren. Und das in einer guten und konzentrierten Atmosphäre.

Gabriele:
Einfach gekommen ohne Spur- angekommen bei Freunden – unerwartete Spuren aufgespürt zwischen eigen – und Fremdbewegung bewegt mich Playing Arts in vertrauter Lebendigkeit – Verdichtung in Resonanzen, die sich am Feuer transformieren und letztlich richtig gut schmecken.

 

Wiebke:
Studien- oder Spieltag? Wie dem auch sei? Erfahren habe ich, dass das eine  nicht ohne das andere geht. Und dabei in Bewegung bleiben oder kommen. Ein Jahresauftakt, der mich zu Selbstbewegung  (wieder ) angeregt hat.

Babeth:
- Von 8 Wachteleiern 7 verpatzt und niemand reagiert ärgerlich.
Mein Spiel "Bargen" wird nun aus dem Schattendasein im Computer herausgeholt und in eine schöne, halb-öffentliche Form gebracht.
- Entdeckung und neues Spiel: Die vereisten, glatten Gehsteige Hamburgs, welche mich fast zu Fall gebracht haben, sind in meinem Schweizerdeutsch "schlifrigi Trottoirs". Was für eine schöne, genaue Sprache ich doch mitbekommen habe.

Der nächste  Hamburger Studientag ist geplant...