Sommeratelier 2012
BEHERZT
8.- 15.Juli 2012
Kloster Volkenroda/Südharz
click the pics for big

 

Resonanzen am Abend – 08.07.2012

Ist es so?
Lust auf Verrücktsein beginnt schon früh.
Mein Platz am alten Dachziegel.
Verhangen verhalten in der Schwebe im Dazwischen im Nochnicht
Sich finden lassen
Bin müde und leer
Ein Schlüssel fehlt
Noch langsamer
Kulturverstopfen
Festschreibungen umgehen
Uuwwhaahh
Drei Orangen im Haar
Alte Steine
Nicht hinterm Berg halten
Wachse, mein liebes Herz, aber nicht mehr zu weit über Dich hinaus.

Aus den Vorüberlegungen>>>
Onlineatelier BEHERZT
 
 

Resonanzen am Morgen – 09.07.2012
Nur herzhaft gegähnt. Aber immerhin!
Sowas von müde, dann überrumpelt
Ich lass das jetzt so
Erdenschwer, aber auf dem Sprung
Balance kann mühsam sein
Aufgeregt das sein? Ich taumele.
Raus ins Wasser zu den Goldfischen
Wechseln von hinten heraus
Aus vollem Herzen
Einmal herzhaft hemmungslos auflösen
Der Trend geht zum Zweitblock
TrippleA: alles auf Anfang
Orte auch wieder verlassen.


Performatives Ereignisfeld – 09.07.2012
Gut Ding will Weile haben
Kontakt findet an den Grenzen statt
Ein schönes Süppchen, das
Unterschiedlichkeit ist und und bereichernd
Schmelzen, schmilzt, was wird etwas geschmolzen sein
Strange & anproductive thinking
Vielleicht willst du ja ganz bleiben
Farbverbundenheit
Muffigen Knoten gelöst
Tat gar nicht weh
Rückwärts schreddern geht nicht
Melone verklebt Hinterkopf
Noch nicht gefunden, aber es bleibt etwas kleben
Süßen Regen füttern
Und es müffelt noch immer in Hellrot


 

   

Resonanzen am Morgen – 10.07.2012

Aufsaugen, ansaugen, absaugen
Ich habe mit meinem Haus geschlafen
Das wird ja schon wieder!
Enspannungsresistent
Raus damit!
Stell Dich!
Das ist mir noch nicht klar
Ich steh mir mal wieder selbst im Wege.
Warum immer an die Grenzen gehen?
Mit Monstern verbissen
Vorsicht und nicht vergessen
Laß doch
Sie müssen nicht mal umziehen
Ach wenn´s dich endlich durchschwingen würde


Performative Ereignisfeld – 10.07.2012

Barsbas
Ein Erholungstag
Goldmanns Nichtstu-Variationen
Und wenn´s nur ein Spiel wäre
Leichtigkeit macht schwerelos
Lieber rote Lippen als Fotografieren
Mach´s ab
Aufmachen Reinlassen
Dumpf mit Goldstaub und Hündin
Dia  -Logik
Strahlkraft im Zwischenraum
Wenn´s der Wahrhaftigkeit dient
Völlig unerwartet beschenkt
Zerreißen, zerknüllen, reinbeißen, endlich durchstoßen
Durchstoßen zur Nahrung
Messertanz
 


 

Resonanzen auf das Konzert – 10.07.2012
Triantafyllos Liotis / Detmold

Vogelfänger
Mein Herz klopft, mein Herz klopft wild, mein Herz hüpft, mein Herz ruft voller Sehnsucht
Resonanzraumflügel
Mal in der Fremde, mal fast in der Heimat
Mal tranceig viel Philipp Glas, mal Sehnsucht nach ein bisschen Debussy
Und manchmal rumort es im Gedärm
Zu Herzen gehend und anderen Dimensionen lockend
Irritierender anregender Trialog zwischen Mensch, Klavier, Tier, sprich Schwalbe
Es ist nicht das Herz das durchhämmert
Vollleibigkeit, ganz zart, ganz hart
Wie öffnet man diesen Raum?
Donnerwetter – und dann der Regen dazu, mal fast vertraut, irritierend fremd
Ich mag die Brüche zwischen Vertrautem und Fremden
I wuchtig dissonante Harmonie – Papageno spiel nicht mehr mit
II Wolkenflug in Schwarzweiß mit schillernden Tropfen
So wunderschön, so dass man Gänsehaut bekommt
Der Flügel wird sich vielleicht gewundert haben
Hin und weg
Die Schwalben, der Regen, die Esel antworten
Kleine Webfehler im Vertrauten
Ich habe sie tanzen gesehen



Improvisationen zur performativem Ereignisfeld


   

Resonanzen am Morgen – 11.07.2012
Das Wehen der Vorbeilaufenden
Na, Deinen Ansspruch gucken wir uns nochmal an
Sich regen bringt Segen
Weil ich Gottes Schlingel bin
Gut, wenn´s gut ist
Slowmotion um Nichts
Ich will auf die Hundedecke
Spielende Menschen sehen mehr wie sie selbst aus
Langsam, schwer und sanft
Spitzer – und dann die größere Form
Schweissnasser Hüftschwung
Und Jetzt
Sehnsucht nach der richten Antwort
Langsamer als langsam
Nächtliche Süßstofferleuchtung

Performatives Ereignisfeld – 11.07.2012
Spur verloren
Der Welt abhanden gekommen
Mit Abstand gut
Boing Boing Platsch
Diesmal war ich schon knapp davor
Eine Brise, ein Loop, more doing nothing
OhGottOhGottOhGott'
Platsch
Nur stehen, nichts sonst, das ist alles
Ganz schön lustlos
ist es lustig
Solange eine sich bewegen kann
Schlüpfen tut weh
Balance


Resonanzen am Morgen – 12.07.2012

Resomanze
Sich estherisieren lassen
Wabbernder Schleim kriecht hoch, verfängt er sich?
Ich hätte gleich sticken sollen
Wenn ich morgens Honig esse, habe ich den ganzen Tag klebrige Finger
Bröckelt es?
Die Kraftmeierei
Ich kann lügen
Morgen wird alles ganz anders
zwischen stand
weg weg Weg wieder weg
Noch einmal Tanzen können
loslegen
So viel und so wenig Worte


Performatives Ereignisfeld – 12.07.2012
Dann durch das Seil springen
Die Lebensader entdecken
Es gibt noch ein paar hartnäckige Reste
Gold stinkt nur, wenn Scheiße glänzt
Wenn´s  nix wird, fang ich nochmal von vorne an
Das kenn ich doch schon
Spinnen macht Spaß
Now I can go, now I can stay
Welchen Schatten fange ich ein?
Lichtstreicheln
So gesehen oder gedreht; wischen geht auch
Wandlung möglich, Verwandlung? Kein Zurück.
Linientreue mit geschlossenen Augen
Ich mach da jezzma Gold draus


 

Resonanzen am Morgen – 13.07.2012

Im Schweiße meiner Wechseljahre
Groß atmen
Performance ist kein Ponyhof
Auf der Rückseite angekommen
Ett kütt wie et kütt
Noch etwas langsamer, dann könnte es gerade mal so bleiben
Immer wieder den Besen abstellen
Durchlässige Pilgerschaft
Das war heute Morgen schon mal ein nettes Gespräch
In weißen Pumphosen: türkisch
Grau ist nicht
Ich hab den Stuhl gefunden
Einfach tun, einfach tun
In einem Meer von Stimmen
Fäuste entdecken


Performatives Ereignisfeld – 13.07.2012
Wir sind das aber sowas von leid
Der Selbstauslöser war kein Problem – aber meine Fingernägel sind immer noch saudreckig
Hexentanz mit Sellerella
Kartoffeln komplett aufgemacht
Zuende gekaut – irgendwie schade
Yes now – geht doch!
Zu doll auf´s Herz
Grüne Freundschaftskämpfe
Idiot 5
Für den Herrn Riemer sag ick nur prima
In den Kissen der Ahninnen fallen
Wirsingskopfgeburt
Ich gehe nicht mehr ungeschminkt aus dem Haus
Wenn mir der Sellerie schon in den Mund wächst
Boxen war gut
Meine Geschichte in die Begegnungen einrollen


Rezepte vom Sommeratelier PDF>>>




Geschmacksproben zum Abschluss
grüner "Hugo" und Erdbeeren auf Wirsingblatt
Karotten-Ingwer-Süppchen mit Croutons und karamelisiertem Lavendel
Thunfischnocken an Kapernäpfeln - Bohnensalat - gehobelter Landschinken
gedünsteter Chicoree mit Preiselbeeren und Orangensaft mariniert  - Auberginen gegrillt mit Basilikum, Rosmarin, Salbei, überzogen mit Crema di Balsmico und Rosenzucker
Wok-Station mit verschiedenen Gemüsen, Reis, Quark und Aprikosen-Chutney, geröstete Erdnüsse
Obazda-Igel mit Aprikosen
Ofenschlupfer mit Sauce Chaudeau

 


Abschlusspräsenation:

Beate W.W.

 

Selbstgold

 

hervortreten und verschwinden

Geburt und Tod

aus der goldenen Unendlichkeit kommen/kehren wir in sie zurück werden und vergehen leises Erschrecken losfliegen Leonardo da Vinci lebt es gibt kein Ende nur ein Meer groß still in die Ewigkeit gestellt


Ute P.

"Wer andern eine Bratwurst brät...
Manchmal lohnt es, sich anzustrengen für das Nichtanstrengende."


Brigit W.

 

 

     


Ruth Bärbel:

 

Freigelegt, rausgekratzt
wie wenn die Sprache durchs Dunkel der Nacht dringt
geritzte Geheimnisse wie Tontafeln in Gelbgrün
die Schönheit der Buchstaben
was verbirgt sich dahinter
wer liest vor?
geheimnisvolle Erinnerung
wie aus einer anderen Zeit, dem Zeitdunkel,
leuchtet die Schrift auf
eine Botschaft, kaum mehr zu enträtseln
das kleine Mädchen von damals
gibt in Schönschrift ihr Geheimnis preis
sie verdient Zeit und Sorgfalt
so hab ich doch auch schreiben gelernt
so habe ich auch schon gefühlt,
wenn ich auch die Vorleserin brauche
und dann entbirgt sich etwas im Verborgenen
o, diese Angstgeschichte ist auch meine Kindheitsgeschichte
durch die Sütterlinschrift gibt man sich wirklich dem Text hin
wie ein Flirren alter Filme aus den 20er Jahren
es macht Mühe zu lesen, aber es geht
eine Kindheitserinnerung, die ich teile


Annegret Z.

 

Translating myself - Ich esse die Ziebel/nicht
(Transskriptionen der Performances im Sommeratelier)

Partituren - mit und ohne Zwiebeln
Sehen hören schmecken - meine Gedankenwege
die skizzen zwitschern wie die Lippen
Die Übersetzung der Übersetzung
Teatimelippen erzählen Geschichten
Comic - nein, Manga
mittendrin im Comic, aber nicht in irgendeinem

Wiederholen? Dann lieber John Cage 4:33
Performationslandkarten Wahrnehmungslandkarten
zwiebelig
Im Innern schmeckt sie süß
Eine MUND-liche Geste im Land des IRR-Sinns und den Gärten der Gewalt - doch (?) NICHT
Wegweiser durch performance - mindmaps by heart
wiederholen - neu wiederholen wiederholen
Doing Nothing

 
Mund-Film>>>

Gabriele P.

 

Die alten Muster in der Verwandlung!
Das Feuer wandert. Die Funken stieben unvorhersehbar. Nicht festhalten, nur genießen und das nächste Feuer entfachen.
Wo ist der Rest? Lost in Transformation?
die Transformation geht weiter  -  inneres Feuer.
Für etwas brennen braucht Stoff, der sich in mir entzündet und lodert
sich lösen vom schön  -  Ruhe finden in der Auflösung
Steine brennen schwer?
wirf das Feuer an die Wand, damit die Glut wärmt
und zwischen harten Steinen lodert ein warmes Feuer  -  die letzte Glut berührt mich sehr.
durch‘s Feuer gehen
ich warte darauf, dass der Balken anfängt zu brennen  -  da kann ich lange warten
wenn Steine brennen …
Firewall mal anders  -  kein Wunder, wenn der PC mal streikt
Es brennt hinter den Mauern
Ausklingen und Auflodern. Die Unaufhaltbarkeit der Dinge
Flammen zwischen den Steinen, was verbrennen sie. Geheimnisvolle Zwischenräume
ist was zum lange Draufschauen
Das ewige Wandlungsfeuer


Sigrid K.

- Tut mir leid, das Kaugummigeschlinge widert mich an
- Stadien der Zersetzung, Embryonen in Reih und Glied
- Das Ekliges so schön wird in Deinem Tun, aus Scheisse wird Kunst- mach weiter
- Mein Urgoßvater war Kohlenbrenner im Spessart- deshalb hat`s was
- Ein Feenbaum im Zauberwald, ein verkohlter Stamm bietet seine Schulter zum    Anlehnen an
- ein lebendiges Feld des Spiels
- Schönheit finden und verwandeln, mutig, mit Herz und Verstand
- zusammenführen was sich fremd ist
- Gesichter, Wegspuren, filigran, versengt-noch im Übergang
- Spaziergang durch kleine Welten die vergehen
- Was bleibt? Wird auch das verwandelt? Was bleibt dann?  Wird auch das verwandelt? Und….. es geht dann ja auch weiter- das ist schön


Anna Dorothea B.

 

 


Hartmut L.

 

Gesteinsschichten
(letzte Worte von Goethe) mehr Licht!
feuchtes Moor und Himmelsdurchbruch
Meines ist das mittlere, links hinten ist es so offen
geheimnisvolle Farbschichtungen - was ist die Ge - schichte dahinter? Ich kann phantasieren
Farben , Faten, Ebenen - geheimnisvoll - spirituell
vertikal, horizontal, vergittert, schmerz, ruhe, nervosität, platzregen, urwald, 5 Uhr morgens im sommer
ein ganz normaler Tag birgt ungeahnte Schönheiten
was ist dahinter? kommt die Farbe aus dem Herzen?
Schicht um Schicht scheint durch - und wirkt doch unsichtbar
Tauchen sie mich ein?
durch die Trauer fällt ein Licht
ja. danke
versinken
geheimnisvoll
Dichte, die leuchtet
eine verschwimmende Ahnung von blau hinter noch so viel alter Farbspur ins Ungewisse
man darf (!) schamlos klauen, imitieren, übernehmen, stehlen - und mit allem schwanger gehen bis zur Geburt der eigenen Spur


Rike N,

 
 
 

   

Uschi G.

 
 

-          Geschminkt? Immer! Das ist keine Frage von Farbe.
Das Unsichtbare hält am Besten. Leider.
Ohne Lippenstift gehe ich nicht aus dem Haus …..
Ungeschminkter Blick in die Kamera
Das Frage – und Antwortspiel ist heitere Verlängerung
Geschminkt authentisch bis ungeschminkt verlogen
Ein Kussmund im Basketballkorb
Irgendwann bin ich bei mir
Schönheit kommt von innen?
Die Überflüssigkeit sich zu ändern
Eine Frage eröffnet
o   Gespräche
o   Siel
o   Überraschendes
o   Tiefes
o   Lebensarten
o   Befindlichkeiten
…. Wunderbare Zusammenstellung
  Verwandlung
Mit oder ohne  eine andere Form von Wahrhaftigkeit
Ohne Zu-Tat kann ich mich auch verwandeln
   ----schmink--- Wieviel „schmink“ braucht es, um durchzukommen, durchzuverstehen, durchzugestalten
Wie tief eine einfache Frage treffen kanN
Tolle Frage – und die Gesichter-Antworten
ungeschminkt lustvoll
Nackt?
Warum willst du das wissen? Ändert es deinen Blick, wenn du es weißt?

Einem Hund diese Frage zu stellen und ihre Absurdität wirddeutlich -  willst du mich ärgern?
Spiel mit Satz – Sätzen
Wieso ist die Frage wichtig?


Martina G.

 

   

Schauspiel im Lindentheater
- das kleine ganz groß gemacht
wie filigran kann Ordnung sein
und der nächste Windhauch kann es verwehen
Zerbrechlichkeit voll Leben
zärtlich strotzend Leichtigkeit begegnet Anmut.
Wenn Lindenblütenblätter laufen könnten, würden Sie von ihren zarten Körpern erzählen.
Stehen die stramm ? Und doch sehen sie aus, als würden sie gerne tanzen
- sich miteinander vergnügen - auch andere Gruppen bilden.
geordnet aus der Reihe tanzen
Ordnung, schöne Himmelstochter,

noch schöner bist du, wenn du spielst !


Brigitte E.H.

 

Kunstvolle Lebens-Schleifen und -Wendungen, diese verschlungenen Schicksalswege. Unter meiner Geschichte verschlungen, vergessen, loop der Worte, bewahrt in der Form MENSCH. Zeitschlangen an Jetzt. Verknotete
Geschichten- lesbare Zeilen - verknotete Zeilen - einrollen - eingedreht in
14 Lebensschleifen - Fingertipps of life. So unendlich zart, voller Liebe.
Die Schleifen brauchen keine Knoten, um zu halten. Lebensknoten sind wie Sommersprossen. Gefühlsknoten.
Ich lebe mein Leben in festgesetzten Schleifen - es muß sich nicht lösen. Die Knoten nicht lösen wollen, weil sie in ihrer geschriebenen Schönheit vor mir liegen. Gehen  wir aufs Ende zu, lockern sich so viele Knoten und geben verborgene Fragen frei. Bruchstücke - Fetzen der Erinnerung - sich lösende - sich verfestigend Knoten im Zwischenraum. "Das Geheimnis wird nie ganz gelüftet." Worte gehen verschlungene Wege. Festhalten am eigenen Urspung und Weiterführung - berührend und zeitlos. Die Zeit geht so schnell vorbei.


Esther B.

 


     

Olympia Sprenger/ Hamburg (Gastkünstlerin):
  Blicke auf die Teilnehmenden


 

Reisebrise
(Anngret Z.)

Zufallszahlen für die Resonanzworte (im Vollzug inklusive Schummeln und noch mal von vorne gezählt:

9/8/9/4/7/13/2/14/9/13/7/1

  Während der Resonanzworte der Woche ging ein Stöckchen Rosmarin herum

 

EINEN DUFT IM TRAUM

DAS HERZ IM OHR

EIN WORT AUF DER ZUNGE

EINE IRRITATION IN DER TASCHE

SO GESEGNET

GEH DEINEN WEG

SPIELEND



Wenn Du es bis hier geschafft hast-

Schicke doch Deine Resonanz auf diese Webdokumentation an
ch.riemer@playing-arts.de

Echos:

"Es brennt hinter den Mauern" - dieser Satz von Gabriele P. ist mir besonders "a u f"-gefallen.

Welch eine Vielfalt von Formen und Farben, wieviel Bewegung und Interaktion!!! - und ich wäre gerne dabei gewesen.Diesti


so schön leicht  und verspielt aus inneren Kräften! wäre gern dabei gewesen.

Viele Grüsse von Anne
 


Sommeratelier?
daraus ein Satz
weil
spielende Menschen sehen mehr wie sie selbst aus
viel für mein Auge
mein Herz
Herzensverbindung
nah dran in schwarz-weiß
ganz dicht...
an allen
und
gehörtes Konzert
aus Resonanz
als wär ich...
freu mich so
für alle
und dich...
...übrigens...
weiße Latzhose
mit Christoph drin...
lalalalalalaaa...

von Herzen

Silvia
 


– sehr beeindruckend – mitreißend – animierend – auch will wieder habend – erinnernd – sehnsüchtig atmend – vermissend – beflügelnd – inspirierend – unbedingt wieder für Playing Arts wieder Platz findend – bald!

Gruß Sandra F.


was für wunderbare Fotos! Da habt ihr ja wieder mal eine Menge Spass gehabt und ganz nebenbei beeindrucknede Sachen gezaubert - und ich war nicht dabei.... Aber:  je ne regrette pas.
Gabriele F.
 


sind die fotoportraits von olympia!
Gabriele U. M.
 


sanft - beherzt - munter und grazilschön!
Matthas G-


Hab " Pipi" in den Augen und Gänsehaut- so viele für sich sprechende Bilder- Erinnerungen werden wach!

Britta


ich wäre gerne gekommen

- zum reinbeißen - macht Lust dabei sein zu wollen!

Hanne


 

der fluss der bilder

wandelt ständig

neu das erlebte

lässt unerkannte facetten auf

scheinen

entbirgt kraft und

die frucht

die das rein

beissen lohnt
Gabriele P-


Gestern abend  zum vierten Mal mit einem meiner Lieblingmenschen am Telefon die Webdoku angeschaut, fast eine Stunde lang gemeinsam im Sommeratelier herumspaziert, und erzählt, erzählt, erzählt. Ein zwiefaches Glück erlebt: in die eigenen Erinnerungen so bildgestützt heimzukehren; und zu erleben, wie die Mitbesucherin in Begeisterung gerät und beeindruckt ist bis zum abschließenden "Ich will da auch hin".
Ruth Bärbel R.


Die Fotos vom Sommeratelier sehen sehr verlockend aus!!! Die Fotos von Olympia sind toll.
Birgit W.