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Wie soll ich mir Playing Arts vorstellen?

Stellen Sie sich vor, dass Sie schon wissen was Sie gestalten wollen,  es sich nur nie trauten.

Stellen Sie sich vor, Sie nehmen Ihre inneren Bilder ernst und gestalten sie aussen.

Stellen Sie sich vor, Sie schämen sich nicht (mehr) für Ihre Gestaltungsideen.

Stellen Sie sich vor, Sie probieren, wie es denn aussieht und wie es sich anfühlt.

Stellen Sie sich vor, Sie finden das schön, was Sie schaffen, nicht das was Sie sich vorstellen.

Stellen Sie sich vor, Sie hören auf zu quatschen und tun es einfach.

Stellen Sie sich vor, Sie gestalten, werken, schaffen, ohne zu wissen, was dabei heraus kommt.

Stellen Sie sich vor, Sie geben sich die Erlaubnis zum Spiel.

Stellen Sie sich vor, Ihre Gestaltungen und Ideen werden nicht abgewertet – nicht mal von Ihnen selber.

Stellen Sie sich vor, ihr Eigenes ist nicht mal genial, aber doch Ihres.

Stellen Sie sich vor, Sie sind bei sich und folgen der eigenen Spur und sind doch in Kontakt mit Anderen/Anderem.

Stellen Sie sich vor, dass Sie das tun, „was Sie wirklich, wirklich wollen.“

Stellen Sie sich vor, Sie öffnen sich für Impulse von Außen und finden dadurch Ihr Eigenes.

Stellen Sie sich vor, es gibt keinen Lehrplan, und Sie wissen doch selbst, wo es langgeht.

Stellen Sie sich vor, Stellen Sie sich vor, Ihre Eigens ist etwas Anderes.

Stellen Sie sich vor, Sie treffen auf Andere, die Sie ermutigen Ihrer Spur zu folgen.

Stellen Sie sich vor, Sie genießen Irritationen.

Stellen Sie sich vor, dass Ihre schöpferische Energie frei wird und die Zeit egal.

Stellen Sie sich vor, dass das gilt, was Sie gestallten wollen, nicht das was Sie sollen.

Stellen Sie sich vor, Sie verzichten auf Ihren Anpassungswahn, Ihre Schamangst, Ihre Selbstverhinderung.

Stellen Sie sich vor, ihre (Gestaltungs-)Krisen sind ganz normal und führen zu Neuem.

Stellen Sie sich vor, aus Ihrer Langeweile erwachsen Ideen, die sie noch nicht kannten.

Stellen Sie sich vor, Sie wissen was Sie gestalten wollen und werden unterstützt es auch zu tun.

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem Labor des Gestaltens und alle arbeiten an ihren Projekten und helfen sich gegenseitig.

Stellen Sie sich vor, der Mut der Anderen steckt Sie an.

Stellen Sie sich vor, Sie suchen nicht mehr nach Ausreden, sondern fangen einfach an.

Stellen Sie sich vor, dass sie niemand beschlaumeiert, wie Sie eigentlich vorgehen sollten.

Stellen Sie sich vor, Spiel wird Ernst und Ernst wird Spiel.

Stellen Sie sich vor, Ihre Entwicklungsschritte gelten und nicht nur Ihr Endprodukt.

Stellen Sie sich vor, moderne Kunst hat Ihnen (plötzlich?) etwas zu sagen, weil Sie ihr etwas sagen.

Stellen Sie sich vor, Ihr Tun erhält Resonanz.

Stellen Sie sich vor, sie spielen ernst und versunkenwie ein Kind und nicht kindisch wie Erwachsene, die sich verloren haben.

Wenn Sie sich so etwas vorstellen können, haben Sie schon ein Bild von möglichen Playin

Arts Erfahrungen. Aber klar: Playing Arts ist immer anders, für jede und jeden und in jedem Moment.

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