Onlineatelier

Title : Kopfsalat II
Date: 04.11.2013

KOPF-SaLaT

Spielprojekt von Sigrid K.

Mein Impuls, mich auf KOPF-SaLaT und Playing-Arts einzulassen, entstand beim

Sommeratelier 2012 in Volkenroda.

Ich spielte mit Lilli und einem Klumpen Ton.

Es fühlte sich so gut an, und irgendwann wollte ich dieses Gefühl auch in meinem
Gesicht und auf meinem Kopf spüren - ich vergaß alles um mich herum – und war erstaunt
- als ich später in den Spiegel schaute -  und meinen Tonkopf betrachtete.

So, oder ähnlich ist es jedes Mal. Es “springt“ mich etwas an – ein Riesenblatt, das
Gelb des Löwenzahns, die grüne Wiese, ein gepflückter Herbststrauß
beim Waldspaziergang.

Manchmal fällt mir auch etwas vor die Füße – die weißen Bohnen, die Alu- und
Klarsichtfolie beim Aufräumen meines Küchenschrankes.

Oder es kribbelt auf einmal, nicht in meinem Bauchnabel, sondern auf meiner Haut,
die Sandkörner und Algen vom Nordseestrand.

Ja, und dann beginne ich zu spielen ohne Plan und Ziel. Ich lasse mich einfach
darauf ein.

Und wenn ich um mich herum wieder alles vergesse, mich nachher richtig gut
fühle und verwundert meinen entstandenen KOPF-SaLaT betrachte, weiß ich
– das ist für mich Playing-Arts!

                                       “Im Spiel werden Menschen ganz sieselbst“

                                                                  (Annegret Z)

 

 

 


Title : Kopf-Salat
Date: 04.11.2013

KOPF-SaLaT

Spielprojekt von Sigrid K.

Mein Impuls, mich auf KOPF-SaLaT und Playing-Arts einzulassen, entstand beim

Sommeratelier 2012 in Volkenroda.

Ich spielte mit Lilli und einem Klumpen Ton.

Es fühlte sich so gut an, und irgendwann wollte ich dieses Gefühl auch in meinem
Gesicht und auf meinem Kopf spüren - ich vergaß alles um mich herum – und war erstaunt
- als ich später in den Spiegel schaute -  und meinen Tonkopf betrachtete.

So, oder ähnlich ist es jedes Mal. Es “springt“ mich etwas an – ein Riesenblatt, das
Gelb des Löwenzahns, die grüne Wiese, ein gepflückter Herbststrauß
beim Waldspaziergang.

Manchmal fällt mir auch etwas vor die Füße – die weißen Bohnen, die Alu- und
Klarsichtfolie beim Aufräumen meines Küchenschrankes.

Oder es kribbelt auf einmal, nicht in meinem Bauchnabel, sondern auf meiner Haut,
die Sandkörner und Algen vom Nordseestrand.

Ja, und dann beginne ich zu spielen ohne Plan und Ziel. Ich lasse mich einfach
darauf ein.

Und wenn ich um mich herum wieder alles vergesse, mich nachher richtig gut
fühle und verwundert meinen entstandenen KOPF-SaLaT betrachte, weiß ich
– das ist für mich Playing-Arts!

                                       “Im Spiel werden Menschen ganz sieselbst“

                                                                  (Annegret Z)

Kopf-Salat:
-- Augen zu, ins Kuechenregal und Beet gegriffen, da hatte ich den Salat!

   
   
   
   
 

 

 


Title : hat sich so ergeben
Date: 11.05.2013