Onlineatelier

Title : spirituelle Garküche RESTE
Date: 07.05.2017


RESTE - LEFTOVERS
29.April 2017

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Title : NOW Performance Reutlingen
Date: 05.05.2017

Now

20.April 2017 im Rahmen des intationalen

Performancefestivals fields of visison

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Title : Nudelsuppenfest
Date: 15.03.2017

Jao und Christoph feierten am 3.3.2017 zusammen
Geburtstag

mit einem
NUDELSUPPENFEST

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Title : Patalitum Jahresperformance 2016
Date: 15.03.2017
   
   
   

 


Title : Vögel
Date: 26.12.2016

Title : spirituelle Garküche:Ein Geschmack vom Reisen
Date: 25.10.2016

Ein „Geschmack vom Reisen“
am Samstag, 15. Oktober 19h
im Atelier Weidenallee Hamburg

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Title : Spirituelle Garküche RESONANZEN am 1.7.2016
Date: 21.08.2016

 

Spirituelle Garküche RESONANZEN
Freitag, 1. Juli 2016 im Atelier Weidenallee / Hamburg

"Resonanz (von lateinisch resonare „widerhallen“) ist in Physik... das verstärkte Mitschwingen eines schwingfähigen Systems, wenn es einer ... Einwirkung unterliegt." (Wikipedia)
Resonanz ist eine Beziehung zur Welt, zwischen Af-fekt (man wird berührt) und E-motion (man antwortet mit eigener "motion" = Bewegung), ein aufeinender antworten (zurück-tönen) und zugleich mit eigener Stimme sprechen (nach Hartmut Rosa: Resonanz,  2016),  oder wie Robby Höschele (2008) schreibt: "Ein resonierendes System ist rezeptiv und produktiv."
"Resonanz verbürgt den Zusammenhang der Welt." (Friedrich Cramer: Symphonie des Lebendigen, 1998).

Was bringen solche Ideen zum Thema Resonanz in dir ins Schwingen?  Was wirkt auf dich ein und wie schwingst du mit? Auf was wirkst du ein und wie schwingt es zurück? Was berührt dich und wie antwortest du?
Wie immer in einer Garküche kann das Thema Resonanz ganz praktisch am Beispiel von Speisen und ihrer Herstellung umgesetzt werden. In einer Garküche geht es ja darüber hinaus auch um weitere Impulse, die in anderen Medien und Ausdrucksformen Schwingungen bewirken und beantworten. Bring also zum Thema etwas mit, was man zusammen kochen und essen kann und/oder was dich sonst bewegt und was du bewegst.

Oy

Weiße Schokoladentartelettes mit Himbeere,
dazu Campagner.

Oy Laab gai
Gehacktes Huhn laotisch gewürzt

 


SCHERBE/ERBE
Wie aus einem Nebensatz die Tiefe (Tehom) auftaucht, Raum nimmt und sich dann Worte in ihr auflösen.

Oy


Magnum 1956: Thema Frau

oy


Performance mit Schreibmaschine

oy

Frittierte Springrools

 
Paravan Film


nennen wir sie: Waldfischsuppe

  oy

Kirchen, Kirschen
oy

"Wald und Widerhall"
Wildschwein-Frikardellen

1. Eine folgenschwere Begegnung bei Sonnenaufgang
2. Du bist was du isst: Das Schwein ist klug, gesellig, vorsichtig und kämpferisch
3. Asiatisch-deutsche Akzente mit
Senf, Sojasauce und Sambal Oelek
oy
die Schwingung, die mich im Moment beschäftigt, ist Widerstand, Widerstand gegen die A 26 Ost (Hafenquerspange). Die Schwingung, die sich mit dem Widerstand anderer Engagierter hoffentlich zu einer großen Resonanz entwickelt wird. Als Geschmacksprobe hatte ich ein paar Stengel Minze aus unserem Garten dabei, der mit Autobahn wahrscheinlich nicht mehr so ruhig sein wird.
oy
  Oy
 auffrischende Erinnerungen an Bayern aus verschiedene Perspektiven

War Porn; photographs and essay by Christoph Bangert; 192 pages; Kehrer; 2014

"Mutig    sind   die, die  Mitgefühl  leben."


Wassermelone mit Schafskäse
  Oy

Miangkam: gefüllte Blätter
mit Würzsirup
  Oy
 

Erste Resonanz von Brigitte:

Fülle, Fülle; Fülle......   Fülle an Menschen, Fülle an Speisen... Ich schaue in die Gesichter der Menschen - frohe Gesichter

manche Gesichter kenne ich "Aha, war auch da", sagt es in mir. Und da sind unbekannte Gesichter "Wer mag das wohl sein?" frage ich.

Welch Fülle an Nahrungsmitteln stellt uns doch unsere Welt bereit! da muß ich erst einmal innehalten, Aber dann haben die Anwesenden alles transformiert, neue Geschmacksvariationen kreiert. Und wie mögen Geschmacksinn und Geruchsinn resoniert haben! Das Atelier muß voller Gerüche gewesen sein - von asiatisch bis gebratenes Wildschein! Alle haben einen weiteren Verwandlungsprozess vollzogen, indem sie sich diese Köstlichkeiten und damit Welt einverleibten.

Fotos: Andreas, Manfred,Olympia Sprenger (Oy)+ Christoph Riemer - Webdoku(c) 7/2016

 

 


Title : Taste the GOOD
Date: 11.03.2016
100 Jahre Jao und Christoph

Taste the Good- 28 Frende 24 Speisen wurde u.a. zubereitet

Hier Yuttana's Bilderfilm von unserem Fest:

Jao: Bananenblüten, Hühnerfleisch, Kokos-Dumplings,

Hanne: o.T.=  getr. Datteln gefüllt mit Ingwer und  frischer Ziegenkäse

Gisela: Jaques Bellingen Schokolade

Ute: Altländer Resteveredlung... 

Birgit: Himbeermund:

Rosie: Ingwer-Petersilie-Minze-Möhren Salat

Pauli: Humus

Jürgen Fr.: Feldsalat mit Orangenfilets und Ziegenkäse

Jürgen M.: Ananas/ Blaubeeren Salat

Katharina: Jute Hühnersuppe

Ueli:  Appenzeller Käsefondue mit Kirsch…

Uli: Yunnan Nudelsuppe mit Wildschweinrippchen

Sonja/Manfred: Rot/Weis= Rote Beete-Raspel angebraten in Olivenöl! Nichts weiter dazu.
Dann kannst du dazu essen was du möchtest. Ich mag Schafskäse gerne  

Ecki: In Olivenöl gebratener frischer Rosmarin

Kh.Bunleuth: Laap mu (Laotisches würziges  kleingehacktes Schweinefleisch

Kh Ae+ Bernd : Glasnudelsalat

Kh. San: Pfannengerührtes Gemüse mit Schweine

Christoph; Kartoffelpüree

Helmut/Claudia: Tafelspitz

Christian: Mousse au Chocolate

Jochen: Hijiki no nimono (gekochte Hijiki) heißt das Algengericht. Hijiki heißen die schwarzen Algen.

Susanna: Selleriepüree mit Trüffelöl

Anne: Safran-Huhn- Fenchelsalat (nach Ottolenghi-Jerusalem)

Thorsten/Katja: Apfelcrumble mit Crème double

Helmuts Rede zu 100>>>

Schiche mir Deine Resonanz darauf>>>

100 Jahre.
Und der Raum war noch nie so groß,
und er war noch nie so hell.
Nach und nach,
wurde es immer bunter.
Auf den Tischen, auf den Tellern;
und auf dem Parkett.
00 Jahre..........
von wegen Efeugeruch.......

Jürgen M.

Fots von Ute und Manfred!

 


Title : Jahresperformance 2015
Date: 20.08.2016
Jahresperformance 2015
Zusammen mit Jao fanden 5 Abende Anfang Januar im meinem Hamburger Atelierstatt: Die Performance mit Momenten aus dem vergangegen Jahr "NAO"
 
 

Fotos: Olympia Sprenger (c) DANKE!
Mehr zu ihrer Arbeit:
http://www.olympia-sprenger.photography/

Resonanzen zur Jahresperformance 2015 (NAO)

1.1.

Ein reiches Jahr voller Wunder und Träume

So viele Orte, so viele Menschen: wann und wo war das? Bin neugierig auf mehr Geschichten.

Zauberhaft leichtes Zusammenspiel von euch beiden!

Gleichmut und Bewegung  gehen zusammen

Anmut / Ahnung / Feste: alle drei ergeben einen reichen Geschmack

Traumzelt und Klohspühlung

INSPIRIEREND DEMAILREICHT UNAUFHALTSAM ANDERS

3.1.

Aufgeführt- vorgeführt Die Macht der Sprache die Kraft der Präsenz woher kommt nur dieses Geräusch?

Wie schön zu sehen, wie Jao ankommt. Mit Freude.

Einen guten Start ins Jahr 2016. Sehr interessante Themen…Viel zu sehen auf der Bühne mit toller Musik im Hintergrund.

Berührend Berührung Geschmacks Sache Geschmack

Was bleibt? Eine schöner Fluss in dem alles fließt

I only wished that for just for one time I could walk inside your coat! Playing together means winning together!

Vom flotten catwalk bis zur blühenden Traumpassage sah ich Fülle und schönes Zusammenspiel.

Eine sehr abwechslungsreiche und anregende Performance, Am spannendsten fand ich die langen Schleifenbänder mit den Träumen und die Fotos.Sehr spannend dazu die Musik und eure entspannte Gymnastik. „Nicht verstanden“ habe ich am Anfang die gehenden, rennenden, tanzenden Männerfiguren, aber auch die habe ich gern gesehen.

Im Zentrum gemalte Traumfetzen fliegen zu Bahnen.

 Für mich der stärkste und poetischste Moment: Die Träume erheben sich schwebend und bilden einen luftigen, umhüllenden Raum.

Wem die Vielfalt sich begegnet und das Wesentliche bleibt.

Zwischen Hamburg und Haiti

5.1.

Traumhaus. Ab durch die Träume

Was bleibt: „Anmut, Fügung und Feste“ Meinung: nichts bleibt für immer- alles geht Kaputt

Durch das Haus der Träume gehen

Ummantelung im Haus der Träume – in sieben Jahres Schritten – Anmutungen

Die Betonung liegt auf alles

Sieben Jahres Schritte lösen sich in Träumen anmutig auf und fügen sich im Feste der Liebe immer noch auf.

Anmut Fügung Feste – Grillen im Topf- Spiele zwischen Träumen- Vergangenheit wird leicht.

Das muss Liebe sein (zu zweit unter dem Dach der Träume …)

Wie schmecken eigentlich Träume?

Die Fügung fügt sich doch in die Fuge ein, oder?

Ja ist es denn die Möglichkeit!

Was bleibt ist die Anmut

7.1.

Nicht enden wollende Welterschleckung führt zu endlosem Träumen

Schreiten, gehen laufen, durchgehen, vorwärtsgehen…und gleichzeitig versuchen,  in Worten festzuhalten. Was liegt jenseits des Durchgangs durch den Tempelgang?

Unbeschreiblich

Schön, verwirrend spanend und feierlich. Wo sollen wir die Bücher in die Regale stellen?

Wunderschöne, poetische Beziehungskiste

Friedvoll Anrührend Harmonisch Liebevoll Hingebungsvoll Achtsam

Vielfältigkeit des Lebens! Aber auch in 3 Worte gefasst: FESTE FÜGUNG ANMUT

Wunderbar

Die Musik ist das tollste! Bezogener.  Schon kann man auch über das eigene Jahr gut nachdenken

Die Leere des Regals- welch eine Erleuchtung!

9.1.

Und immer träume ich mal von Putin…

Gerolltes Leben

Das ist ein großes Ge3dächtnis, aber manches kann eincah dann weg.

Vergänglich, aber es war  ganz bunt und reichhaltig und es war gut es gehabt zu haben.

Anmut, Fügung, Feste, das bleibt, und das werde ich von diesem Abend einsammeln, das schwingt nach…

Ich glaube, Putin möchte sich zu all unseren Träumen ein Museum in 1000 Meter  Tiefe bauen!

Raum aus Träumen.

Beängstigende Funeral- something completely different:

Da wächst was zusammen im träumerischen, kämpfenden, tänzelnden Alltag,

Wonderful Performance!

Zugabe bitte!

Gerüche, das Leben er-schmecken, er lecken, was bleibt, flüchtig, Geräusche aus dem Krug- Atmosphäre, Klang und Geschmack- aus dem Mund der Kinder.

Was entsteht zwischen Engeln und Männern in Anzügen? Streng – zauberhaft!

Die Erinnerung nach vorne gehen – zu zweit.

I like the long paper as road of dream – of cause we are freely to dream of good hope for the future.

Humans emotion indeed. Has hide its depores and needs to release.

Danach:

sanft schwingend
 

 


Title : Biennale del arte Venecia
Date: 17.09.2015

Spuren von der Kunstbiennale aus Venedig 9/2015

   
   

 


Title : Zusammen kochen: Taste of home
Date: 12.05.2015

Zusammen Kochen: Taste of Home 
30 Gäste 26.zubereitete Speisen
am 21.3. 2015
im Atelier Weidenallee/ Hamburg

Ulrike: Schwäbischer Kartoffelsalat

Sonja: Gefüllte Eier
Senfeier schmecken wie zuhause bei meiner Mutter, wenn abends Vatis Kollegen zu Besuch kamen. Wir durften da nicht dabei sein, aber vorher einen Haps probieren.
Sehr feine und elegante Speise. Für Damen und Herren zu besonderen Anlässen.
Das Ei erlebt seine Geschmacks - Renaissance......... und der Geniesser verneigt sich.

Ulrich: eisgekühlter Bommerlunder mit belegten Brötchen, mit Schinken, mit Ei
Gute Ergänzung, Ei und Schinken. Wie bei Großmutter.
Aloi mak mak
Als die Fernseher noch Schlagläden hatten ... goldene Zeiten!
Super Idee, super Umsetzung, super Geschmack, super Wirkung
eisgekühlter Bommerlunder, Bommerlunder eisgekühlt kühlt kühlt und dazu ...
Gute Idee
Erinnerung an Feste wie Konfirmation
ein Geschmack bis tief in die Nacht
eisgekühlter Bommerlunder > "Fliegenpilze": gekochtes Ei, halbe Tomate, Majonaise-Tupfen
special material and cooking. Great!
sowie ein langer Text auf Thai.

Yuttana: Galibap ( thail. Curry Teigtaschen)

Jindee:  Jimdjum (Hotpott)

Anne: Apfelcrumble

Apfel? Crumble? Homie!

Mein Gaumen ist begeistert!

Wonderful desert, sweet, a little bit sour, very tasty Great!

Jochen: Japanisches Rindfleisch mit Rettich
                         ein völlig neuer und ungewohnter Geschmack

Khamvone: Penkai (frittierte Algen aus dem Fluss U in Laos)

Claudia und Lukas: Nordseekrabben auf Schwarzbrot mit Mayonnaise

Rosa: Crêpe mit Zuccini

Helmut: Steckrübe und Schweinebauch „gestoobt“

Olympia: selbstgebackenes Brot
 Ich mache es immer ohne   Gramm und   genauem  Rezept.

Also  als  CIRCA:

300 Gramm  Weizen,

400  Gramm  Roggen,

Leinsaat, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Buchweizen, Sauerteig  und Bio Frischhefe (1 Päckchen), ein Teelöffel Olivenöl, Mandeln, 3  Priesen  Salz (nur  sehr  wenig),  einen  halben  kl. Teelöffel  Honig.

 

Getreide  Weizen  und  Roggen  mit einer Getreidemühle mahlen. Ca  . ¾  Liter  Wasser - vielleicht auch minimal  mehr.

Körner  und  Mandeln  untermischen .  Ebenso  Hefe  und Sauerteig.

 

1 1/2  Stunden  stehen  lassen.

Durchkneten  und  dann  in eine mit Butter eingefette Form bringen.

Andrücken und  die Oberseite noch einmal  mit Wasser  bestreichen.

Mit  Backpapier  abdecken  und ca. 1 ½ - 1 1/3 Stunde

auf  180 -  200  Grad  backen.

Christian: Bergisch: Schwarzbrot mit Buttercreme

 

 

John: Klipe mit Apfelmus und Röstzwiebeln

Brigitte: Grießbrei mit Erdbeersoße

Christina: Milchreis mit Kokos und Himbeeren

Katja und Johny: Tomaten/Orangensuppe

Katharina: selbstgepuhlte Nordseekrabben mit Rührei auf Schwarzbrot
WO DIE NORDSEEWELLEN 
TREKKEN AN 
DEN STRAND …
DOR SÜN DE
KRABBEN!
DOLL!
Wer hat die bloß alle gepuhlt?                                        Rast in Hörnum … 

Das Krabben-puhlen war der perfekte Einstieg in den Abend
und hat mich zurück in Kindheit geschossen!

Ute: Apfelvariationen: Verschiedenen Sorten, getrocknete, Apfelmus, Apfelbrand

Bunleuth: Laab Gai (Laotisches Hühnerhackgericht)

Brigit: Salbei-Schoko-Kekse (missraten)

Manfred: Thüringer Hefekuchen mit Gries-Vanillepudding und Kirschen

Pauli: Kichererbsen mit Fisch....?

Gabriele: Pfirsigmaschine

Jao: Kanom jeb (Dimsum mit Krabben-Würzfüllung)

Christoph: selbstgebackenes Brot

Burkhard: Lichtinstallation (fiel aus wegen des starken Windes)

 

Fotos Olympia Sprenger (c) - Danke!
Mehr zu ihrer Arbeit:
http://www.olympia-sprenger.photography/

 


Title : Jahresperformance 2014
Date: 20.08.2016

 


Hourloung
(dicker Kopf)

JAHRESPERFRORMANCE2014
zusammen Jao

6x im Hamburger Atelier mit über 50 Gästen
Fotos von der wunderbaren Olympia Sprenger Hamburg (c)
mehr zu Olympias Fotokunst>>>

Hier die Sätze der Gäste direkt nach der Performance

(click for big)

 

Resonanzen:

"Denn wir essen Brot, aber wir leben von Glanz" (Hilde Domin aus "Die heiligen" (ist ja klar ;-)
Martina

bunt und vielfältig war das Jahr und die beiden Darsteller wirken heiter und gelassen im Zusammenspiel.
Susanna

Ein dickes "like" für das Erscheinen von Jao in Deinem, unter anderem künstlerischen, Leben!
Bernhard

"Der Raum im Raum war von einem sanften Zauber durchflutet."
Brigitte

Eure Performance , und die ganze Athmosphäre bei Dir haben mir sehr gefallen!
Der Geschmack in den Blättern erfrischt mich in Gedanken noch heute.
Lilott

- Geben und Nehmen
- Tauschen
- einen Weg des Miteinander findens
- einen Weg zwischen sich immer wieder verändernden Rahmenbedingungen bahnen
- austarieren ... jeden Tag aufs neue
- auf die Form kommt es an - welches ist für was die beste/ geeignetste Form? - ist Schönheit das Kriterium? oder Nützlichkeit? entweder oder oder sowohl als auch?
- im Innern ist viel verborgen - Überraschungen - mehr als das Auge sieht
- Menschen können ganz schön viel Wind machen
- es tut gut, zu wissen, was man tut - es tut gut, auch mal nicht zu wissen, was man tut
- schöne Geräusche
- fremde Sprachen - wohliger Klang
- Melodie und Rythmus nicht zu unterschätzen!
Birgit

„Deconstruktion Alltag in Deutschland und Thailand -  wie aus einem Zusammenspiel verschiedener Welten Selbstverständlicheres wird. Eure Selbstverständlichkeit in allem seltsamen Tun hat mich besonders beeindruckt.“
Annegret

das war ein schönes Lager und Lagerfeuer.
Reinhard

"Ich danke Christoph und Yao für ihr geglücktes Wechselspiel, Zusammenspiel, das für mich das bestimmende und durchgängige Element der Performance war.
Es ließ etwas von Eurem eingespieltem, einverständigen Zusammenleben durchschimmern".
Brigitte.

Deines Interesses an meinen Verkündigungen und Deine andauernde Begeisterung an des Lebens Äußerungen und Innerungen, nebst Erinnerungen!
Nele

Voller  MUT  auf den neuen  Wegen  ..
Spannend ...   und   anders  ....
Olympia

Immer wieder: (den Krug)Leeren und (die Kugel neu) Anschieben  -  Leeren und Anschieben

Die Krüge und der Raum zwischen dir und Jao, (in dem die Kugel erst rollen kann) erinnerten mich die ganze Zeit an den Vers 11 in Laotses Tao Te King:

“Lehm formt der Töpfer zu Gefässen / die Leere darinnen macht das Gefäss“…….

….“Das Sichtbare bildet die Form eines Werkes / das Nicht-Sichtbare macht seinen Wert aus“.

Diese Dialektik bewegt mich mein Leben lang schon - im Taiji, in der Meditation, im Alltag.
Hans-Peter

Slow Dance von überkreuzenden Perspektiven :  Herantasten und Weite entfalten lassen
Dorothea

 

Dialog im Fremden und Vertrauten!
Anne

danke für den schönen und gelungenen und leckeren und stimmigen Abend bei euch!
Gabriele H.

In die Bahn geworfen!" 

 

 


Title : EINS UND EINS
Date: 18.01.2015

 


Unser Fest im März 2014 zum Thema

EINS UND EINS
Chan-Jao + Christoph

click the pics for big

EINS UND EINS DAS IST ZWEI
UND KÜSS UND DENKT NICHT DABEI...

1 + 1 = 2 - 1 + 1 = 2
something new that is more than just the sum of the parts
EINS UND EINS = aussortieren
fosierter Wegwurf
1 + 1 =...next we meet
1^+ 1 ist nicht immer 2
EINS UND EINS ist der Anfang von Vielfalt
 
No.. 1 Standars Alone
1 World for ALL

EINS UND EINS ist ganz viel!

1 Ente + 1 Ente = Küchen (Vielleicht)
Gegenssätze: hell+dunkel,Tag und Nacht, dick und dünn, schnell+langsam, roh+gekocht...
1+1 erhöht den Geschmack, vermischt sich aber nicht
1 Teil Butter + 1 Teil Mehl (+ ganz wenig Essig und Salz)= Blätterteig
1
&
____1____
24
Eins kann mir keiner nehmen, die pure Lust am Leben...
1+1 = NEGATIV APX 100

1 + 1 = ICH + DU

Gleichschwer: Eier, Butter, Zucker + Mehl = Balance
More then one time - someone like you :)
one is the loneliest number, that you'll ever find
ALL-EINS - Alles in Einem
AN EYE 4 AN EYE - TOOTH 4 TOOTH
Die SW-Fotos stammen von Olymipa Sprenger/Hamburg (c)
und die Farbfotos und Montage von Gabriele Undine Meyer/Bielefeld (c)
die tTexte von einigen Gästen des Festes
Allen meinen herzlichen Dank!

 


Title : Jahresperformance 2013
Date: 24.04.2014
 

Können sie mir bitte (den) Flughafen leihen?

Transmediale Performance über das Jahr 2013
zelebriert am 1.3.4.5.7.+11. Januar 2014
im Atelier Weidenalle 51

Fotos von Olympia Sprenger - Hamburg
 

 

Es war nicht nur schön bei dir, sondern hat mich wieder einmal berührt. Diesmal besonders deine Leichtigkeit und "Witz" beim Ausmisten und Wegräumen - bei aller Tiefe! Es ist schon wunderbar, wie du das immer wieder neu schaffst und mit uns teilst - danke, danke, danke!
dein Hanspi


TrichterBesen-Wischen-Leeren
Hinein-Tanzen ins Unbekannte
mit leichtem Gepäck


Deine Jahresperformance ist für mich, wie gemeinsam auf eine Reise gehen ...
 Deine Christina


Pain, Elation, Transcendence
Schmerz, erhabene Freude, Transzendenz
Esther


Mich berührte deine Bewegung in den offenen Raum, deine Arme, die sich wie fragend ausstreckten; aber ein Fragen, was aus  Angst und Sehnen gemacht ist, sehr existentiell. Es war mir, als ob du - liegend auf der Matte - das Kommende nur geschehen lassen kannst und es ist überhaupt nicht sicher ... Vielleicht wie ein Seher, der nichts sieht. Ja.
Schutz und Schirm vor allem Bösen!
katharina


kehraus mit bedacht und leichtigkeit,
viel  kann entstehen
raum, wärme, imagination
gabriele


Lebensfarben
ROT - ORANGE
in Balance ....
KOMMEN UND GEHEN - HALTEN und LOSLASSEN....
Mittendrin DU in Bewegung zu DIR, ANDEREN und JAO.
(Olympia)



Pilates-Pirates!
(Bene)


Ahoi Reisender,
Dir vielen Dank für den prallen Abend.
Voller Eindrücke: Farben, Bewegung, sounds, tastes.

Es ist schon sehr abgedreht was Du so machst. Bei mir rennt das wie gesagt offene Türen ein, so dass ich entspannt genießen kann . umso erfreulicher zu sehen und zu hören, dass Du so viele Menschen erreichst und erreichtest, bei denen es Türen öffnet.
Großartig: Dein schaman.Tanz.
Nachhaltig denkanstoßend: die Distanzierung von Roten Fäden Torsten
(Torsten St)


1). es macht mich froh, Begegnungen dieser Art zu erleben

2). More is beautiful: mehr wahrnehmen, mehr beachten, mehr träumen, mehr singen, mehr lachen, mehr sammeln und mehr weggeben......
alles zu seiner Zeit

die balinesische Geste, gehört auch zum Mehr: verinnerlichen und verbreite(r)n-  Ulrike St.


Katzenjammer - A Bar in Amsterdam - einfach nur herrlich!
Und dann fällt einem das Archiv auf den Kopf. Das ist nicht herrlich!
Sonja


Ein Jahr in einer Stunde
sucht
eine Stunde in einem Jahr.
Dr.N


hier kommt, was am stärksten nachgeschwungen ist: der Besen als Lauschobjekt. Antenne nach unten und oben!

Annegret


Die Art, mit der du Leben und Kunst verwebst und dabei Verbindungen zwischen den Menschen "anzettelst" war ein starker und ermutigender Eindruck. Auch eine Vergewisserung.

Eva-Maria B.


Große Besen kehren nicht immer besser.

Philip


Christoph wandert auf neuen Pfaden - viel Glück und Liebe am Wegesrand!
Bernhard


 

Am stärksten hat mich der Besen beeindruckt, schon seine filigrane Gestalt, und was er durch deine Tätigkeit bewirkte, eher eine Verschiebung als eine Beseitigung.
Ich erinnerte mich an Indien,
da wurde vor den Hotels die Treppen gefegt, so in der Art Deines Fegens, eine eher gleichmäßige Verteilung.
Der Staub wurde aber nie aufgenommen und beseitigt.'
Dein Bruder Matthias


Zwischen Burnout und Boreout liegt der FLOW. In der Jahresperformance mochte ich den Flow der Ereignisse und lasse micht mitnehmen in einen leuchtenden Stern der geschehenen und kommenden Ereignisse. Ein außerordentliches Ereignis mit außerordentlichen Begegnungen, danke dir.
Harry


Das Echo deiner Jahresperformance hallt noch nach - und das Handtuch hat mich beeindruckt!
Ernst


Mit Deinen ungewöhnlichen Vorführungen und Anstößen bringst Du mich jedesmal wieder zum Nachdenken und Nachfühlen. Du repräsentierst eine besondere Weltsicht für mich, auch wenn ich nicht immer alles verstehe, bin ich doch stets fasziniert. Danke dafür!
Heike


Träume über Raum und Zeit verweben und in der Gegenwart entfalten
Dorothea


"Einkehr - Kehraus - Ausdruck - Druckabfall - Fallhöhe - Höhenflug - Flugbahn - Ahnung - Ungewissheit - Heiterkeit ... - und so weiter!"
...das ist meine Resonanz auf den sehr schönen und inspirierenden Abend bei Dir. Nochmals herzlichen Dank dafür!
Sylvia


 


Ich spürte ganz viel Innigkeit beim Kehren, Lauschen, Wünschen - bei deinem wie bei meinem. Ein so starkes Gefühl, ganz da zu sein - und ganz am richtigen Platz und sei die Welt - von außen betrachtet - noch so fremd.
Annegret


I am embarassed how much I like what I do.

Das ist natürlich zum größten Teil aus dem Interview, das Du in Deiner Performance verwand hast, aber ich finde es paßt doch auch zu Dir und dem ganzen Abend. Zu mir hoffentlich auch....
Thorsten


Kehraus und Einkehr - Choral: Mit dir schweben nach der Zeit - in der Zeit.

Der Oberst


Viel Raum für Neues, wobei davon viel hintern orthodoxen Vorhang und in Bewegung bleibt, offen bleibt.

Ute


Zeit für Veränderung-Raum für Neues-Lust auf das Kommende
Stephan


ich fand das wirklich spannend und habe auch die kochrunde sehr genossen.
till


 " Das Zwischen - vergangenen Zeiträumen und kommender Zeit -  beginnt mit einem deutlich hörbarem Riß und öffnet sich am Ende still der Hingabe."

Noch einmal herzlichen Dank für diese Ermöglichung, trotz Spanienreise Deine Performance erleben zu können. Es war ein schöner Abend. Viele Bilder wirken gerade mit ein bißchen Abstand noch nach. Und da sind es bei mir immer am deutlichsten die körperlichen Aktionen, wozu dann auch das Träume Skizzieren gehört; oder: hin und wieder muß man einfach die Augen verschließen......
Brigitte.


deine performance hat bei mir eine fülle von bunten eindrücken hinterlassen. alles geschah für mich zur gleichen
zeit -

quasi wie ein nahtoderlebnis, nur das es sich dabei um dein vergangenes jahr gehandelt hat.

besonders beeindruckt hat mich aber die scene mit dem aus"X"en des abgeschaften, des entledigten. statt einer leere eine spur des gewesenen. danke nochmals
  von jürgen


   

 


Title : Kursarchiv
Date: 20.01.2015

Bibliodrama mit Geschmacksproben

aus mehr als 33 Jahren Kursarbeit

zum Kirchentag in Hamburg
Schätze aus dem Kursarchiv

Donnerstag, 2. Mai  und Samstag, 4. Mai ab 20 h
Atelier Weidenallee 51, 20357 Hamburg


  Fotos Olympia Sprenger/Hamburg
   

 


Title : Nekkieggeng
Date: 08.04.2013

 

Jahresperformance 2012
"Nekkieggeng"
Thailändisch "Kikkerikie"
Momentes des vergangenen Jahres
an sechs Abenden vor mehr als 50 Freunden, Verbündeten im Januar 2013
im Hamburger Atelier

(click for big)

Fotos Olympia Sprenger - Hamburg

   

vielen Dank für die Bilder, die noch einmal ein bißchen der abendlichen Stimmung wachrufen. Ich danke Dir, daß ich noch einmal dabeisein durfte. Es war ein Erlebnis für mich, die weitere Entwicklung Deiner Performance zu erfahren. Mir geht der Satz im Kopf herum - wenn ich 2012 (Performance für 2011) mit 2013 (Performance für 2012) vergleiche "wieder aufgestanden", da für mich gerade auch Dein Körperausdruck immer sehr wichtig ist. Stehen, aufstehen.....in diesem Sinne  Brigitte.
 


ein Wort: Transsubstantion
Be


Ich hab sie nun zweimal gesehen und fand sie gestern so beeindruckend verdichtet, schon diese Veränderung hat mich so sehr beeindruckt: wie viel innerer Prozess steckt in so einer Verdichtung, wie viel Kraft und Energie ist das!

Gestern ist mir noch so besonders durch den Kopf gegangen, dass die Performance irgendwie das "Christophsche Lebensprinzip" so auf den Punkt gebracht hat: so intensiv bewegst Du Dich durch Dein Leben, Deine Träume, durch die Länder und Geschmäcker und das teilst Du: Dich mit-teilend und mit uns: ich war gestern so berührt von Deinem Talent zu dieser unglaublichen Großzügigkeit, Dich so zu verschenken an das Leben und Deine Menschen. 

Das Essen mit-teilen: spielend vom Schirm pflücken und dem Kokoskratzer aus dem Maul reißend, nimm nimm. Das oszilliert zwischen Witz und gemeinsamem Genuss der Sinne und Geschmäcker und Abendmahl. Intensiver kann die "spirituelle Garküche" nicht schmecken als gestern. 

 

Mit-teilen: die gelbe Rolle, die wir durchreichen, und die wie ein Kanon gelesen wird, Deine Asso-Begriffe für den Tag, das, was Dir wichtig ist, was zu Dir gehört: und wir lesen es dann zusammen. Und da ist es dann wieder: es ist spielerisch, es ist leicht, ein bißchen schräg auch, dieser eigenartige Chor.... und dabei so tief: seht, das bin ich. Das hat mich sehr sehr berührt, und das liegt vielleicht auch immer wieder an Deiner so speziellen Mischung, Deiner speziellen Form: nur leicht ist flach, nur schwer liegt im Magen wie evangelische Klebrigkeit. Aber Deine Mischung: die weitet und bringt das Thema oder das Gefühl oder die Ahnung oder die Gedanken und Worte in die Luft: da durftet dann das Spirituelle aus der Garküche. 

Ich habe mich gestern so beschenkt gefühlt von dieser Performance, auch, dass ich manches aus dem gemeinsam Erlebten wiedergefunden habe, auch ein Geschenk. 

Es ist ja auch Dein Talent und Dein Geschenk an Deine Weggenossen, zu verbinden, Netze zu knüpfen und zu pflegen, ich bin sehr sehr glücklich, dass es Dich gibt.

Deine Ute


danke, dass ich Deiner Performance wieder mit erleben  durfte….

Es aktiviert  immer wieder neu mein Herzblut….

„ Zeitkristalle tanzen, verdichten sich vor meinem Auge….

Werden zu einem großen Ganzen- einer Welt desfreien Blickes

ein Geschenk für mich.“

Es aktiviert  immer wieder neu mein Herzblut….

Olympia


jaaa und so ein Glück, dass es doch Menschen gibt, die das machen, was wesentlich ist, sich nicht beirren lassen darin und so viel Kraft aussenden. So ist man nicht allein in dieser weiten Welt. Danke! Nele


sind schöne Bilder geworden. Danke für den berührenden Abend! Es ist faszinierend, wie Du so vollkommen unterschiedliche Menschen berührst und - fokussiert durch Deine Bilder - für einen Moment zusammenbringst. Wunderbar, dass auch Johnny dabei war. Man muss die Generationen mitnehmen auf die Reise ... Uli


Die ganze Fülle des Jahres,

mit neuen Kulturen,  

zwischen Traum und Wirklichkeit,

mit allen Sinnen wahrnehmen

und sich darauf einlassen

 von Udo


Ein Ungetüm wird zum Kokosraspelwerkzeug (und ist wohl als solches gedacht und gemacht),

daraus wird aus einer Kokosnuss und der Muskelkraft feiner Kokosraspel,

daraus wird verstreut über der Süßspeise eine Geschmacksprobe,

daraus wird auf meiner Zunge ein köstlicher Geschmack geweckt.

Wozu das Ungetüm beiträgt …

Und noch einer:

Was passiert eigentlich mit den Bildern wenn zwei Projektoren aufeinander gerichtet sind? Umarmen die sich und niemand sieht es?

Oder:

Irgendwann will ich auch meine Träume sehen können.

Robby


Ich habe mich gefreut, einmal wieder in deinem Atelier zu sein, und in dieser lange nicht wahrgenommenen Atmosphäre interessanten

Menschen zu begegnen.

Ich bin einmal mehr beeindruckt von deiner optmistischen und kraftvollen Weise zu leben, und deiner Art  diese anderen mitzuteilen.

Ich lasse mich gern anstecken, denn es erlaubt mir Dinge zu denken, die mir Wege aus ihm meiner aktuellen Sackgassensituation aufzeige

Helge


christoph holte die welt ins haus, verwandelte auf faszinierende weise den raum und - sehr berührend - sich selbst, ließ und teilhaben und nährte uns. Gabriele U.M.


Manfred: "Zu deinen Gedanken von der Rolle, hatte ich viele Bilder vom Jacobsweg."


Sonja: "Faszinierender Schattentanz. Unerwartet und ausdrucksvoll."


                          

Wie tief geht es nach unten?                            Katja


 Tanka       für Christoph, anlässlich seiner performance am 6.1.13

                              flying with carpet

                              -  instead of going under

                             wer wissen will , ob

                           er lebt , muss sich ein-   oder
                                dazwischenschalten , wie Du
                                                                          Marc A.                      
 


Deine Performance hat in ihrer wortlosen Eindringlichkeit und ihrem spielerischen Ausdruck so manche Gefühle und Gedanken angestoßen und sich entwickeln lassen. Als ich innerlich erstmal angekommen war in Deiner Art der Darstellung, habe ich mich nahezu fließend darauf einlassen können und - was ich ja zum Teil schon geäußert habe - Bilder und Erlebnisse dabei gespeichert, die auch für mich im Bezug auf das vergangene Jahr eine Rolle gespielt haben: die toten jungen Soldaten, der Kämpfer, die wechselnden phantasievollen Hintergründe, über Tücher und Zelte und Mobiles und skurrile Objekte und immer wieder Deine Pantomimen, die ich zu erleben und für mich zu deuten versuchte. Ich finde, es ist ein ungewöhnliches und reizvolles Theater, das Du uns damit bietest, dazu diese kleinen Köstlichkeiten, das ungezwungene Publikum, lauter nette Leute, es war ein sehr schöner Abend, für den ich Dir sehr danke!

Deine Heike


Ein Gedicht zurück:

Am Himmel

Wolken ziehen

leuchtend

in den Farben der Tage

Ecki


Hab schon deine Bilder von der Performance gezeigt.  Mir geht noch vieles nach. Vielleicht geht mein Satz für dich so:  mit dir auf Reisen gegangen in eine eigene Reise.

Das finde ich noch nicht befriedigend formuliert, befinde mich noch sehr in der Bilderwelt.

der Rückfahrt von Zürich ein neuer Versuch zu deiner Performance: Zwischenweltenreisender mit Hahn

Annegret


- Ich bin sehr froh, dass ich nach HH gefahren bin. Ich habe die Zeit sehr genossen.

Zu deiner Bitte: "freundliche Übernahme" finde ich immer noch sehr stimmig. Im Nachhinein fiel mir noch ein Satz von Tschingis Aitmatow ein (der schreibt wunderschöne Geschichten): "Das Wort stirbt, wenn wir es nich

 

 

t  mit anderen teilen." Dieser Satz ist wohl eigens für dich geschrieben worden: du bist ein großartiger (Mit-)Teiler - du teilst nicht nur deine Wohnung, deine Küche, dein Essen, sondern auch deine Erlebnisse, Eindrücke, Fragen, Gefühle (dein Glück und deine Ängste), deine Suche und deine Freunde. Das ist sehr gr0ßzügig. Danke, dass du mich darin einbeziehst.

Gabriele


:wer die menschen liebt hat immer eine grosse familie.
Christina

 


"Verwirrung mit Geschmacksproben aus aller Welt zeigt wie viel wir doch noch auszuprobieren haben. Lass es uns doch gemeinsam tun!"
Alex


An diesem Abend machten mir Deine großen äusseren und reichen inneren Reisen ein lachendes und ein sehnsüchtiges Auge.
John


Draufgängerisch, innehalten - beständig wechselnd. Wo sind meine Haltepunkte?
Heinz


durch die Flut der Bilder schaukle ich auf meinem FLoß
Und ich genieße das Gefühl der vermittelten Begegnung
in dem Zwischenraum den SO nur ein performativer Zugang schafft.
Harry


 

Ich mach "mein Ding", laufe, arbeite, koche, hänge rum, mach bisschen Musik, undsoweiter und die anderen machen da auf den variablen Leinwänden das ganze Jahr 2012 über ihre Dinger. Ich und die übrige Welt sind kaum wirklich aufeinander bezogen. Auch ich gucke mir die Welt an: vom Motorrad aus oder mit einem Blick auf die Schuhe der anderen. Schöne Bilder, verwirrende Bilder. Aber wir leben doch ziemlich getrennt von anderen Plätzen, Menschen, Leiden oder dem Phantastischen. Was uns verbindet ist etwas Immaterielles, hier in der Performance 2012 die Musik. Sie dringt an vielen Orten - oft sogar ohne, dass wir sie gerufen haben - über unser Ohr bis in unser Innerstes.
Ralph


Du bist der am wenigsten ängstliche Mensch, den ich kenne. Trotz aller Ängste.

 Philip.


Versönlich!
Carola


die Musik fand ich beeindruckend und die Schuhe vor der Moschee. Und natürlich die Bilder aus Thailand. Was alles geschehen ist in deinem Leben. Ich habe mich gefragt, ob bei mir eigentlich auch so viel los war. Kommt mir gar nicht so vor. Aber wer weiß - wenn ich mal richtig zurückschauen würde?
Gisela


es ist immer wieder bereichernd, auf eigensinnige, lebendige und offene menschen zu treffen,

die bewegen...

in diesem sinne danke für diesen besonderen abend!!

suse


Gern schicke ich Dir noch einen Satz (oder zwei), aber ich tat mich ein wenig schwer...irgendwie schweben die Eindrücke Deiner Performance noch in mir und haben sich noch nicht gesetzt.

 

Was mich immer noch ein meisten bewegt, ist die Konsequenz Deiner Performance und den Facetten, aus denen sie zusammengesetzt war. Aus Traumfetzen und Gedankenfäden wurde ein dichter Teppich. Und unter diesem bist Du dann auch noch hindurch gekrochen. Die riesen Portion

Risiko- und Lebensfreude war alles in allem köstlich und ich bin einfach sehr dankbar, dass ich Geschmacksproben erhalten durfte.

Birgit Wa.


In der Hängematte pendelnd zwischen Traum und Wirklichkeit und um dich herum der Kosmos eines Jahres verdichtet, ausufernd, branndend, fassbar und verflüchtigend
Helmi


Du hast mich - einmal mehr - zutiefst berührt, irritiert und angeregt und den Faden der Verbundenheit weiter gesponnen. Merci!

Dabei kam mir das Gedicht von Rilke in den Sinn, das mich vor Jahren bewegte und jetzt mit aller Wucht wieder auflebt.

"Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,

die sich über die Dinge ziehn.

Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,

aber versuchen will ich ihn.

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,

und ich kreise jahrtausendelang;

und ich weiss noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm

oder ein grosser Gesang."

Dein Hanspi


Meine Resonanz auf dich hatte ich ja von Schleiermacher geliehen. Bei ihm war es der Virtuose der Religion, der hervortritt und das Universum durchschreitet, indessen die Hörer ihren eigenen Weg gehen, angestoßen durch ihn. Du bist nun der Virtuose der "Empfänglichkeit" und des kreativen, höchst persönlichen Ausdrucks.
Dein Jürgen


 

Mein Satz zur Jahresperformance, was mich lange beschäftigt hat - Es ist immer noch dieser kurze Film - die schnelle Sequenz aus Licht Schrei Angst Gewalt Krieg Erschütterung Verstörung- der sich nicht verbindet mit dem komplexen Gewebe deiner Performance aus Bildern Bewegungen Gerüchen Tönen Gesten Sprache auch Tod, Kontinuität Rhytmus Vertrautheit. Einfach nicht verbindet.
Sabine





 


 

 

   

 

 


Title : Jahresperformance 2012
Date: 17.01.2013

"Nekki-egeng"
(Kikeriki auf thailändisch)
erste Blicke aus der Jahresperformance 2012


(click for big)

 

Fotos vom 4.1.2013 vonEsther B.

Fotos Olympia Sprenger - Hamburg

   

vielen Dank für die Bilder, die noch einmal ein bißchen der abendlichen Stimmung wachrufen. Ich danke Dir, daß ich noch einmal dabeisein durfte. Es war ein Erlebnis für mich, die weitere Entwicklung Deiner Performance zu erfahren. Mir geht der Satz im Kopf herum - wenn ich 2012 (Performance für 2011) mit 2013 (Performance für 2012) vergleiche "wieder aufgestanden", da für mich gerade auch Dein Körperausdruck immer sehr wichtig ist. Stehen, aufstehen.....in diesem Sinne  Brigitte.
 


ein Wort: Transsubstantion
Be


Ich hab sie nun zweimal gesehen und fand sie gestern so beeindruckend verdichtet, schon diese Veränderung hat mich so sehr beeindruckt: wie viel innerer Prozess steckt in so einer Verdichtung, wie viel Kraft und Energie ist das!

Gestern ist mir noch so besonders durch den Kopf gegangen, dass die Performance irgendwie das "Christophsche Lebensprinzip" so auf den Punkt gebracht hat: so intensiv bewegst Du Dich durch Dein Leben, Deine Träume, durch die Länder und Geschmäcker und das teilst Du: Dich mit-teilend und mit uns: ich war gestern so berührt von Deinem Talent zu dieser unglaublichen Großzügigkeit, Dich so zu verschenken an das Leben und Deine Menschen. 

Das Essen mit-teilen: spielend vom Schirm pflücken und dem Kokoskratzer aus dem Maul reißend, nimm nimm. Das oszilliert zwischen Witz und gemeinsamem Genuss der Sinne und Geschmäcker und Abendmahl. Intensiver kann die "spirituelle Garküche" nicht schmecken als gestern. 

 

Mit-teilen: die gelbe Rolle, die wir durchreichen, und die wie ein Kanon gelesen wird, Deine Asso-Begriffe für den Tag, das, was Dir wichtig ist, was zu Dir gehört: und wir lesen es dann zusammen. Und da ist es dann wieder: es ist spielerisch, es ist leicht, ein bißchen schräg auch, dieser eigenartige Chor.... und dabei so tief: seht, das bin ich. Das hat mich sehr sehr berührt, und das liegt vielleicht auch immer wieder an Deiner so speziellen Mischung, Deiner speziellen Form: nur leicht ist flach, nur schwer liegt im Magen wie evangelische Klebrigkeit. Aber Deine Mischung: die weitet und bringt das Thema oder das Gefühl oder die Ahnung oder die Gedanken und Worte in die Luft: da durftet dann das Spirituelle aus der Garküche. 

Ich habe mich gestern so beschenkt gefühlt von dieser Performance, auch, dass ich manches aus dem gemeinsam Erlebten wiedergefunden habe, auch ein Geschenk. 

Es ist ja auch Dein Talent und Dein Geschenk an Deine Weggenossen, zu verbinden, Netze zu knüpfen und zu pflegen, ich bin sehr sehr glücklich, dass es Dich gibt.

Deine Ute


danke, dass ich Deiner Performance wieder mit erleben  durfte….

Es aktiviert  immer wieder neu mein Herzblut….

„ Zeitkristalle tanzen, verdichten sich vor meinem Auge….

Werden zu einem großen Ganzen- einer Welt desfreien Blickes

ein Geschenk für mich.“

Es aktiviert  immer wieder neu mein Herzblut….

Olympia


jaaa und so ein Glück, dass es doch Menschen gibt, die das machen, was wesentlich ist, sich nicht beirren lassen darin und so viel Kraft aussenden. So ist man nicht allein in dieser weiten Welt. Danke! Nele


sind schöne Bilder geworden. Danke für den berührenden Abend! Es ist faszinierend, wie Du so vollkommen unterschiedliche Menschen berührst und - fokussiert durch Deine Bilder - für einen Moment zusammenbringst. Wunderbar, dass auch Johnny dabei war. Man muss die Generationen mitnehmen auf die Reise ... Uli


Die ganze Fülle des Jahres,

mit neuen Kulturen,  

zwischen Traum und Wirklichkeit,

mit allen Sinnen wahrnehmen

und sich darauf einlassen

 von Udo


Ein Ungetüm wird zum Kokosraspelwerkzeug (und ist wohl als solches gedacht und gemacht),

daraus wird aus einer Kokosnuss und der Muskelkraft feiner Kokosraspel,

daraus wird verstreut über der Süßspeise eine Geschmacksprobe,

daraus wird auf meiner Zunge ein köstlicher Geschmack geweckt.

Wozu das Ungetüm beiträgt …

Und noch einer:

Was passiert eigentlich mit den Bildern wenn zwei Projektoren aufeinander gerichtet sind? Umarmen die sich und niemand sieht es?

Oder:

Irgendwann will ich auch meine Träume sehen können.

Robby


Ich habe mich gefreut, einmal wieder in deinem Atelier zu sein, und in dieser lange nicht wahrgenommenen Atmosphäre interessanten

Menschen zu begegnen.

Ich bin einmal mehr beeindruckt von deiner optmistischen und kraftvollen Weise zu leben, und deiner Art  diese anderen mitzuteilen.

Ich lasse mich gern anstecken, denn es erlaubt mir Dinge zu denken, die mir Wege aus ihm meiner aktuellen Sackgassensituation aufzeige

Helge


christoph holte die welt ins haus, verwandelte auf faszinierende weise den raum und - sehr berührend - sich selbst, ließ und teilhaben und nährte uns. Gabriele U.M.


Manfred: "Zu deinen Gedanken von der Rolle, hatte ich viele Bilder vom Jacobsweg."


Sonja: "Faszinierender Schattentanz. Unerwartet und ausdrucksvoll."


                          

Wie tief geht es nach unten?                            Katja


 Tanka       für Christoph, anlässlich seiner performance am 6.1.13

                              flying with carpet

                              -  instead of going under

                             wer wissen will , ob

                           er lebt , muss sich ein-   oder
                                dazwischenschalten , wie Du
                                                                          Marc A.                      
 


Deine Performance hat in ihrer wortlosen Eindringlichkeit und ihrem spielerischen Ausdruck so manche Gefühle und Gedanken angestoßen und sich entwickeln lassen. Als ich innerlich erstmal angekommen war in Deiner Art der Darstellung, habe ich mich nahezu fließend darauf einlassen können und - was ich ja zum Teil schon geäußert habe - Bilder und Erlebnisse dabei gespeichert, die auch für mich im Bezug auf das vergangene Jahr eine Rolle gespielt haben: die toten jungen Soldaten, der Kämpfer, die wechselnden phantasievollen Hintergründe, über Tücher und Zelte und Mobiles und skurrile Objekte und immer wieder Deine Pantomimen, die ich zu erleben und für mich zu deuten versuchte. Ich finde, es ist ein ungewöhnliches und reizvolles Theater, das Du uns damit bietest, dazu diese kleinen Köstlichkeiten, das ungezwungene Publikum, lauter nette Leute, es war ein sehr schöner Abend, für den ich Dir sehr danke!

Deine Heike


Ein Gedicht zurück:

Am Himmel

Wolken ziehen

leuchtend

in den Farben der Tage

Ecki


Hab schon deine Bilder von der Performance gezeigt.  Mir geht noch vieles nach. Vielleicht geht mein Satz für dich so:  mit dir auf Reisen gegangen in eine eigene Reise.

Das finde ich noch nicht befriedigend formuliert, befinde mich noch sehr in der Bilderwelt.

der Rückfahrt von Zürich ein neuer Versuch zu deiner Performance: Zwischenweltenreisender mit Hahn

Annegret


- Ich bin sehr froh, dass ich nach HH gefahren bin. Ich habe die Zeit sehr genossen.

Zu deiner Bitte: "freundliche Übernahme" finde ich immer noch sehr stimmig. Im Nachhinein fiel mir noch ein Satz von Tschingis Aitmatow ein (der schreibt wunderschöne Geschichten): "Das Wort stirbt, wenn wir es nich

 

 

t  mit anderen teilen." Dieser Satz ist wohl eigens für dich geschrieben worden: du bist ein großartiger (Mit-)Teiler - du teilst nicht nur deine Wohnung, deine Küche, dein Essen, sondern auch deine Erlebnisse, Eindrücke, Fragen, Gefühle (dein Glück und deine Ängste), deine Suche und deine Freunde. Das ist sehr gr0ßzügig. Danke, dass du mich darin einbeziehst.

Gabriele


:wer die menschen liebt hat immer eine grosse familie.Christina

 


"Verwirrung mit Geschmacksproben aus aller Welt zeigt wie viel wir doch noch auszuprobieren haben. Lass es uns doch gemeinsam tun!"
Alex


 

   

 


Title : Jahresperformance 2011
Date: 01.02.2012

Der Titel diesmal:
GOP GIN DUANGH
(Frosch frisst Mond

-so nennt man in Thailand eine Mondfinsternis, die mit viel Lärm begleitet wird,
damit der Frosch nicht den Mond frißt!)





   More und weiteres>>>
   

 


Title : Drifting Atelier
Date: 04.11.2011

Drifting Atelier

Täglich schreibe ich auf die Rückseite meiner TO DO Liste meine Ideen, Themen Wünsche und eigentlichen Vorhaben. Sie sind keine Pflicht, sondern können meine Kür sein. Nicht davon muss getan werden, aber ich könnte diesen Spuren nachgehen…und merke, wie ich es sogar tue. Vielleicht weil nichts muss getan werden muss– es reicht den Gedanken zu notieren! Neben den mich umfliegenden Möglichkeiten, bleiben immer mal Bilder  -z.B. aus Zeitungen, Prospekten, Magazinen „hängen“, auch wenn ich meist nicht weiß warum, berühren sie mich. Sie kommen in die Mitte eines Blattes einer Ideenlandkarte- ohne direkten Bezug. Ich übe meine Ideenfindungen, gebe diesen Wünschen und Träumen einen Ort, der in einem Buch gesammelt wird. Beim Rückpeilen und sichten läst sich immer was entdecken. Aus diesem drifting Atelier steigen Ideen immer mal auf, die dann die täglichen Pflichten überlagern.                                                      Christoph Riemer 10/2011


 


Title : Navin + Chris
Date: 05.10.2011
Biennale 2011
   
   

 


Title : Jahresperformance 2010
Date: 17.03.2011
 
 

 

 

 

 

 

 

 

more>>>

 

 


Title : falling into the fields
Date: 22.12.2010

Title : DANKE - Tschuess
Date: 05.10.2011

Aus den Vorbereitungen der diesjährigen Jahresperformance,


   

  

Sieben Themenfelder:

School of taste/ San'a

Su past away

Tinnerkorn travel to Europe

Playing arts develops

art of friendship

spiritual streetkitchen

arts-inspiratin:

going& coming